Controlling heute Rosita Blaha

Internationale Controller Gesundheitstagung 2014 sehr erfolgreich

30. September 2014

Zum 15. Mal trafen sich am 25. September Controller und andere Professionals aus dem Gesundheitsbereich im AKH Wien, um sich über aktuelle Themen auszutauschen. 144 Teilnehmer verfolgten die Vorträge und hatten erstmals auch die Möglichkeit, aktiv an einem Workshop teilzunehmen.

Nach kurzer Begrüßung startete AK-Leiter DDr. Dietmar Ranftler mit dem ersten Vortrag über Strategisches Marketing und Geschäftsfeldentwicklung. Mag. Isabella Straub von Textbar führte den Vortrag fort und berichtete von konkreten Marketingmaßnahmen in der Lymphklinik Wolfsberg.

Weiter durch das Programm führten Erika Ortlieb vom Bezirkskrankenhaus Kufstein und DDr. Ranftler. Thomas Haas widmete sich dem Aufbau einer Kostenträgerrechnung am Beispiel des Klinikum Fürth. Nach einer ersten Pause, die von den Teilnehmern für intensives Networking genutzt wurde, folgte ein weiterer Vortrag über die Kostenträgerrechnung von Pascal Aregger aus der Privatklinikgruppe Hirslanden (CH). Anschließend hielt Drs. Louis Brackel aus den Niederlanden den Vortrag “Using Lean Managemet  as a Hospital Strategy for Increased Patient Satisfaction and Results”. Er sprach dabei über die Tansformation von Verschwendung bzw. Überflüssigem zum Werte oder Nutzen aus Sicht der Patienten, um dadurch Zyklus- und Wartezeiten zu reduzieren, Prozesse zu optimieren, Mitarbeiter- und Patientenzufriedenheit zu steigern, aber auch um finanzielle Ergebnisse zu verbessern.

Danach konnten sich die Teilnehmer erstmals zwischen zwei Streams entscheiden: Stream A mit weiteren Vorträgen; Stream B mit einem Workshop Lean Management von Drs. Luis Brackel. Der erste Vortrag im Stream A von Mag. Dr. Klaus Schuster, stellv. Geschäftsführer des NÖGUS, hatte die Zielsteuerung Gesundheit zum Thema. Über professonelles Controlling im Sozialbereich berichtete Andreas Aichhorn vom Diakoniewerk Gallneukirchen. Dann wurde das Thema Big Data aufgegriffen. Mag. Ewald Kager, Senior Manager bei KPMG Linz, stellte dazu Process Mining vor. Gemeinsam referierten Dipl.-Ing. Stocker von AIMC und Dr. Leopold-Michael Marzi, Leiter der Rechtsabteilung des AKH Wien, zum Thema Qualitäts- und Risikomanagement durch Auswertung und Analyse von strukturierten und unstrukturierten Krankengeschichten.

(Nach Infos von: Lisa Bachtrog)

Gesund Wien 2014

V.l.n.r.: Der Leiter des ICV-AK Gesundheitswesen Schweiz, René Heule, Conrad Günther, ICV-Geschäftsführer, und Mag. DDr. Dietmar Ranftler, Leiter ICV-AK Gesundheitswesen Österreich, auf der ICV-Gesundheitstagung 2014 im AKH Wien.

Internationaler Controller Verein, Methoden & Erfahrungen

25. Schweizer Controller-Tagung: Dank an Jacqueline Mundt-Jenny

30. September 2014

In bewährter Qualität und Lokation war die 25. Controller Tagung der Schweizer Arbeitskreise wieder ein schöner Erfolg. Die Jubiläums-Tagung am 23. September im Euler-Auditorium des Forschungszentrums der ABB in Dättwil bei Baden stand unter dem Titel „Controlling – Transformation: Veränderungen gestalten“. Dazu wurden vielfältige aktuelle Controlling-Themen erörtert. Dazu gehörten „Lean Planning“, „Finanzielle Führung von öffentlichen Spitälern“, „Transformation Controlling bei der SBB”, „Produktionsverlagerung nach Osteuropa“ sowie „Big Data“. Ein Novum der Schweizer Controlling-Jubiläumstagung war eine Podiumsdiskussion; diesmal zum Thema „Big Data“. Das Einführungsreferat, „Information rules – Herausforderungen und Potentiale von Big Data“, hielt Prof. Dr. Andreas Seufert, Leiter des ICV-Fachkreises  BI & Big Data. Danach moderierte er die Diskussion mit  Anette Karth, Head Analytics & Reporting,  F. Hoffmann-La Roche AG, Peter Münzenmayer, Head Big Data & Smart Analytics Centre, Swiss Reinsurance Company Ltd, Herbert Stauffer, Geschäftsführer der barc Schweiz AG.

Mundt CH 2014Ein besonders herzliches Dankeschön gab es für Jacqueline Mundt-Jenny, die von der ersten Schweizer Tagung an mit der Veranstaltungsorganisation betraut ist. Ihr dankten im Namen des ICV-Vorstandes Marcus Haegi, Tagungsleiter und ICV-Vorstandsmitglied, und ICV-Geschäftsführer Conrad Günther.

Internationaler Controller Verein, Methoden & Erfahrungen

ICV unterstützt Big-Data-Konferenz: Daten avancieren zum 4. Produktionsfaktor

29. September 2014

Am vergangenen Donnerstag (25. September) war der Internationale Controller Verein (ICV) mit der SAP Veranstaltungspartner der Big-Data-Konferenz von Horváth & Partners in Stuttgart. Experten aus der Unternehmenspraxis und Big-Data-Dienstleister gingen der Frage nach, wie Unternehmen mit Big Data neue Erfolgspotenziale erschließen können. Am Vormittag hielt Prof. Thomas H. Davenport – Vordenker zum Thema Big Data & Analytics – einen Einführungsvortrag. Am Nachmittag stellten Experten von Bayer, Blue Yonder, GfK, Daimler Financial Services, SAP und Zalando den Einsatz von Big Data & Analytics in der Unternehmenspraxis dar.

„Unternehmen müssen in einem bis dato ungekannten Ausmaß und Tempo ständig neue Datenquellen anzapfen, auf der Suche nach Mustern, Ereignissen und Möglichkeiten“, so Thomas H. Davenport, IT-Experte und Professor am Babson College Boston. „Die statistische und mathematische Analyse hat es ja schon immer gegeben. Neu ist, dass der Datenstrom inzwischen dank der Digitalisierung explodiert und sich dabei im selben Maße dynamisch verändert.“

Die Strukturierung und Analyse wachsender, schnelllebiger und unsortierter Datenmengen erfährt laut Horváth & Partners einen enormen Bedeutungsgewinn und ist derzeit eines der meistdiskutierten Themen in den Managementetagen. Big Data verändere nicht nur Technologie und Managementprozesse, sondern wirke sich auch auf die grundlegende Ausrichtung eines Unternehmens und seiner Kultur aus. Unternehmen müssten mit dieser neuen Ressource daher auch den Blickwinkel auf betriebswirtschaftliche Abläufe ändern. In dem rasanten Zuwachs an immer neu generierten Daten steckt nach Experten-Meinung ein enormes Potenzial zur Steigerung der unternehmerischen Wertschöpfung.

Davenport teilte dieses Potenzial in vier Wertkategorien ein: Verbesserte und beschleunigte Entscheidungen, Kosteneinsparungen durch On-Demand-Wertflüsse, Optimierung von Produkten und Dienstleistungen sowie effektiveres Risikomanagement. Mit der systematischen Nutzung von Big Data ergeben sich so konkrete Chancen auf Qualitäts-, Rationalisierungs- und Umsatzvorteile, erläuterte der IT-Professor. Dabei können nicht nur Kosten, sondern auch wertvolle Zeit gespart werden.

„Aufgrund des facettenreichen Anwendungsgebiets ist Big Data für alle Unternehmensbereiche relevant – für F&E und die Produktion ebenso wie für Marketing und Controlling und erst recht für den CEO oder den CFO“, erläuterte Konferenzleiter Alexander Vocelka von Horváth & Partners. Um die in diesen Bereichen vorhandenen Potenziale auch erfolgreich heben zu können, brauche es neben dem technologischen Rüstzeug auch das dafür geeignete Personal. Für Davenport unterscheiden sich die für Big-Data-Initiativen benötigten Mitarbeiter von herkömmlichen Analysten. „Wir brauchen dafür Data Scientists. Sie haben eine starke mathematische Affinität, gehen mühelos mit Datenmodellen um und entwickeln die im Big-Data-Zeitalter alles entscheidenden Algorithmen, die strategische Entscheidungen vorbereiten und operative Entscheidungen zum Beispiel in der Preisfindung selbständig treffen und umsetzen“, so der Experte.

Dr. Lothar Burow, Head of Corporate Business Intelligence bei der Bayer AG, ging in seinem Vortrag der Frage nach, ob Big Data gleichsam automatisch „Big Value“ bedeutet. Vor dem Hintergrund der zunehmenden Digitalisierung gelten Daten – neben Kapital, Arbeitskraft und Rohstoffen – als vierter Produktionsfaktor. Dabei unterschied er zwischen sensiblen Unternehmensdaten, „Community-Daten“ und externen Big Data, die sich durch ihre große Menge sowie Unstrukturiertheit und Schnelllebigkeit auszeichnen. Um Vorteile aus dieser Datenmenge zu ziehen anstatt von ihr „erschlagen“ zu werden, empfahl Burow die Anpassung bestehender Geschäftsmodelle und Entscheidungsparadigmen.

Seine Eindrücke von der Stuttgarter Big-Data-Konferenz hat auf der Big-Data-Seite dieses Blogs Hansjörg Bühler, Head of Controlling der Vitrashop Management AG, aufgeschrieben. Er hatte mit einem ICV-Tagungsticket als Dankeschön für sein Engagement im ICV-Fachkreis “Business Intelligence & Big Data” an der Big-Data-Konferenz teilgenommen.

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Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Péter Horváth, Thomas H. Davenport und Siegfried Gänßlen (v.l.n.r.) auf der Big-Data-Konferenz in Stuttgart.

 

Methoden & Erfahrungen, Szene ,

Senior Controller in Ostwestfalen gesucht

22. September 2014

Sind Sie oder Freunde/Bekannte von Ihnen auf der Suche nach einem neuen Job? In unserem Karrierebereich führen wir auch eine Stellenbörse. Ganz neu: Gesucht wird ein Senior Controller m/w – Diplom Kaufmann – Betriebswirt – Wirtschaftsingenieur in Ostwestfalen.

Interessiert? Dann hier reinschauen

Sonstiges

Freikarten für Big-Data-Konferenz gehen nach Taufkirchen, Dresden und Berlin

18. September 2014

Am 25. September findet in Stuttgart die Big-Data-Konferenz von Horváth & Partners statt. Der ICV ist neben SAP Veranstaltungspartner. Nach der Keynote von Prof. Thomas H. Davenport – Vordenker zum Thema Big Data & Analytics – stellen hochkarätige Referenten von Bayer, Blue Yonder, GfK, Daimler Financial Services, SAP und Zalando den Einsatz von Big Data & Analytics in der Unternehmenspraxis dar.

Die Controller’s e-News haben in ihrer letzten Ausgabe 3 Tickets (Teilnahmegebühr: 990,- EUR zzgl. MwSt.) verlost. Gewinner sind: Tanja Rickert (Taufkirchen), Silvana Scholze (Dresden) und Michael Wilhelm (Berlin). Wer kein Glück beim Gewinnspiel hatte, aber ICV-Mitglied ist, kann von einem exklusiven Mitglieder-Rabatt von 25% profitieren.

Big-Data-Konferenz
ICV-White-Paper Big Data”
ICV-Fachkreis BI

Sonstiges

BI.Energie Kongress (2): Big Data und Datenschutz

17. September 2014

Auf dem BI. Energie Kongress 2014 in Leipzig steht an diesem Nachmittag u.a. Forum E, “BI & Big Data”, auf der Agenda. Interessant: Gut ein Drittel der Kongressteilnehmer hat sich für dieses Thema entschieden.

Den Einführungsvortrag, “Big Data – Der praktische Nutzen für den Alltag”, hält Felix Oettel, Business Consultant der Kongress-veranstaltenden BI Business Intelligence GmbH. Im Mittelpunkt stehen bei ihm die Nutzung und Analyse von “polystrukturierten” Daten, Oettel verwendet den Begriff synonymisch zu “unstrukturierten” Daten. Der Refernt meint, bis zu 80% aller Daten sind polystrukturiert bzw. unstrukturiert. Typische Big Data Business Cases sieht er in Einkauf, Forschung & Entwicklung, Kundenservice, Marketing, Wettbewerbsbeobachtung sowie Qualitätssicherung. Oettel stellt kurz Analysewerkzeuge vor und klassifiziert Datengruppen. Sich auf ein klassisches, vor Jahren umgesetztes Datawarehouse-Projekt beziehend, appelliert Oettel, sich in den neuen Big-Data-Zeiten nicht auf die neuen technischen Möglichkeiten zu fokussieren, sondern auf den Business Case.

Einblicke in den Zusammenhang von Big Data und Datenschutz gewähren in einem zweiten Vortrag des Themenforums Dr. Heralt Hug Rechtsanwalt/Partner/Fachanwalt für Gewerblichen Rechtsschutz und und Dr. Adina Kessler-Jensch, Rechtsanwältin/Counsel/Fachanwältin für IT-Recht, beide bei CMS Hasche Sigle (s. Bild). Illustriert mit einigen beachtlichen Praxisfällen stellt Dr. Kessler-Jensch zunächst die Chancen von Big-Data-Anwendungen vor: Trends erkennen, Kunden ansprechen, Kapazitäten besser auslasten, Kundenprobleme erkennen und also Mehrerlöse erzielen. Anschließend macht sie klar, dass die Anwendung von Big Data nicht im rechtsfreien Raum passieren darf. Welche datenschutzrechtlichen Vorgaben es zu beachten gilt, stellt sie anschließend kurz vor. Sie geht detailliert auf das Bundesdatenschutzgesetz ein und stellt wesentliche Punkte daraus vor. Kann es überhaupt eine datenschutzrechtlich konforme Big-Data-Anwendung geben und wie muss diese aussehen? – Auch darauf geht die Referentin kurz ein.

Weitere Infos sind abrufbar unter cmshs-bloggt.de und via Twitter: @CMS_HascheSigle

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“Big Data” auf BI. Energie Kongress in Leipzig

17. September 2014

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In Leipzig findet heute der BI. Energie Kongress 2014 statt. Rund 100 Branchenspezialisten befassen sich mit Business Intelligence und Big Data, ebenso mit den Themen Energie-Controlling, BI im Handel sowie im Vertrieb. Spannendes, zentrales Thema aber ist: Was bedeutet Big Data für die Energiewirtschaft und welche Chancen und Risiken ergeben sich daraus? Die Online-Medien des Internationalen Controller Vereins (ICV) sind auch in diesem Jahr wieder Medienpartner der Tagung.

BIKongress3Nach der Begrüßung durch den Geschäftsführer der veranstaltenden BI Business Intelligence GmbH, Jürgen Schubert, hält Prof. Dr. Carsten Felden den 1. Impulsvortrag. Der Direktor des Instituts für Wirtschaftsinformatik der TU Bergakademie Freiberg widmet sich dem Thema “Big Data in der Energiewirtschaft”.

Big Data sei zurzeit ein “Riesenthema”, meint Felden, setzt zu Beginn zwei Prämissen: a) Big Data sei nicht komplett sonderlich Neues und b) Unternehmen müssten Big Dat wirklich wollen. “Jetzt und neu” seien im Zusammenhang mit Big Data: Es gebe neue technische Möglichkeiten und “in der Breite” werde inzwischen verstanden, wie BI funktioniert – und deshalb würde nun auch “immer mehr” gewollt.

Felden warnt, Big Data nicht auf den Faktor “Volumen” zu reduzieren. Es müsste vielmehr begriffen werden, welche Daten für bestimmte Fragestellungen weiterhelfen. Deshalb müsste man sich mit der “Vielfalt” (Variety) der Daten intensiv befassen (z.B. auch textuelle Infos einbeziehen). Mit “Volumen”, “Vielfalt” und “Velocity” sei erst eine Integrationsleistung vollbracht, so Felden, aber damit sei noch gar nichts vollbracht: Es folge der wesentlichste Bereich: “Analytics”. Hier sei der “fachliche Aufhänger” das A & O.

Felden nennt am Ende 4 Erfolgsfaktoren:

1. Kompetenzentwicklung der Mitarbeiter (insbesondere auf der Ebene Analytics)

2. Datenschutz (“äußerst relevantes Thema”: Es sei unbedingt zu prüfen, was überhaupt getan werden darf)

3. Architekturen & Basistechnologien (Es herrscht eine hohe Dynamik sowohl in den Märkten als auch in der Technolgieentwicklung: “Alles muss beherrschbar sein und bleiben”, “Anstöße müssen aus den Fachabteilungen kommen”)

4. Ausrollen und Betreiben (“Die Mitarbeiter müssen mit Big Data auch umgehen KÖNNEN: Es muss dafür gesorgt sein, dass etwas Verständliches herauskommt”; “CHANGE WIR STANDARD”: Lösung muss in dynamischer Umwelt weiterleben können)

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Controlling-Praktiker starten Herbsttagungen in 5 Ländern

11. September 2014

Der Internationale Controller Verein (ICV) startet am 23. September seine diesjährige Serie öffentlicher Herbsttagungen; 2014 mit acht Controlling-Fachtagungen in fünf europäischen Ländern. Von Berlin bis Zagreb laden regionale ICV-Arbeitskreise Manager, Controlling-Experten, Berater und Hochschullehrer und Studierende ein, aktuelle Themen der Controller-Praxis jeweils einen Tag lang zu erörtern. In diesem Jahr stehen Themen wie „Big Data“ „Planung, Budgetierung, Forecast in volatilem und immer komplexerem Umfeld“, „Controlling in globalisierter Wirtschaft“ und auch „Kennzahlen-Optimierung für nachhaltige wirtschaftliche Erfolge“ im Mittelpunkt.

Den Auftakt zu den Controlling-Herbsttagungen macht die 25. Controller Tagung der Schweizer ICV-Arbeitskreise am 23. September in Dättwil bei Zürich. Dort werden Themen wie „Lean Planning“, „Finanzielle Führung von öffentlichen Spitälern“, „Transformation Controlling bei der SBB”, „Produktionsverlagerung nach Osteuro-pa“ sowie „Big Data“ behandelt.

Am 25. September folgt dann in Wien die 15. Internationale Gesundheitswesen-Tagung, am 16./17. Oktober die 14. ACC Adriatic Controlling Conference (Ljubljana, Slowenien); am 5. November die 2. ICCC International Controlling Conference Croatia (Zagreb), am 13. November die 10. CAB Controlling Advantage Bonn, am 15. November die 14. CIB Controlling Innovation Berlin, am 21. November die 13. CIS Controlling Insights Steyr (A) und am 27. November schließlich die 12. CCS Controlling Competence Stuttgart (IBM-Forum Ehningen bei Stuttgart).

Auf den ICV-Herbsttagungen werden auch 2014 wieder renommierte Preise verliehen: in Berlin der Controlling-NachwuchsPreis, in Ehningen bei Stuttgarter der
Green-Controlling-Preis. Mehr Informationen: ICV-Website www.controllerverein.de -> „Veranstaltungen“

Bitte jetzt informieren und anmelden!

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Controlling Insights Steyr: Programm und Anmelde-Link sind online

9. September 2014

Controlling Insights Steyr (CIS) wartet auch in diesem Jahr wieder mit einem interessanten Programm auf.  Inhaltlich wird sich die österreichische ICV-Regionaltagung insbesondere mit Big Data und Industrie 4.0 beschäftigen und der Frage, ob es sich dabei um viel Lärm um nichts oder den Beginn der digitalen Transformation im Controlling handelt.

Daneben bietet die 13. CIS am 21. November wieder die Möglichkeit, sich generell wertvolle Einblicke in die Praktiken erfolgreicher Unternehmen zu sichern.

Zu den CIS-Veranstaltungsseiten

Sonstiges

Deyhle in Hamburg bei der CP Corporate Planning AG

9. September 2014

Ein Hinterhof-Start-up, Jahrgang 1989, hat gestern in Hamburg mit einem rauschenden Fest seine 25-jährige Erfolgsgeschichte gefeiert. 800 Gäste gratulierten im Stage Theater im Hamburger Hafen der CP Corporate Planning AG. Wo sonst der “König der Löwen” begeistert, bezauberte gestern ein perfekter Gastgeber in bester Feierlaune seine Mitarbeiter, Kunden, Geschäftspartner und Freunde des Hauses.

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Weggefährten zollen sich hochachtungsvoll Respekt: Dr. Dr. h.c. Albrecht Deyhle (links) und Peter Sinn, Gründer und Vorstandsvorsitzender der CP Corporate Planning AG, auf der Bühne des glanzvollen CP-Jubiläums.

Die CP Corporate Planning AG ist Firmenmitglied und Kooperationspartner des Internationalen Controller Vereins (ICV) und Mitglied in der International Group of Controlling (IGC). Ausdruck der jahrzehntelangen engen Beziehungen war gestern Abend die Ansprache von “Controlling-Papst” Dr. Dr. h.c. Albrecht Deyhle, Gründer und Ehrenvorsitzender des ICV. Auf dem CP-Anwendertreffen (8./.9. September), das gleichzeitig mit dem jährlichen nationalen und internationalen Partnertreffen stattfindet, hatte Karl-Heinz Steinke, ICV-Vorstandsmitglied, zu Beginn über Nachhaltigkeits-Controlling in Unternehmen gesprochen.

Mit der innovativen Darstellung einer Finanzplanung in einem “rechnenden Baum” anstelle einer klassischen Tabellenkalkulation hat vor nun 25 Jahren alles begonnen. Peter Sinn und Achim Berg entwickelten 1989 gemeinsam die Idee und legten den Grundstein für die CP Corporate Planning Software und Unternehmensberatung GmbH. Seitdem wurde die Softwarelösung kontinuierlich weiter entwickelt, die Einsatzbereiche sukzessive bis hin zur ganzheitlichen Unternehmenssteuerung erweitert. Neben Aufgaben des klassischen Controllings (Finanzplanung, Kosten-Controlling, Reporting und Ist-Analysen) wurden Funktionen und Anwendungen für die strategische Planung, für das Risikomanagement und die Legalkonsolidierung ergänzt und innerhalb einer integrierten Lösung miteinander verbunden. Anforderungen aus der Unternehmenspraxis und Gesetzgebung (z.B. KonTraG, Basel II/III, E-Bilanz) sowie neue Trends in der Arbeitswelt fanden Niederschlag in der Weiterentwicklung der Software. Heute ist Corporate Planning einer der führenden Anbieter in Europa von Corporate Performance Management Software und bietet mit der Corporate Planning Suite vielseitige Planungs-, Reporting- und Analysemethoden in einer integrierten technologischen Plattform mit einheitlichem “look and feel”.

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Ein Highlight der Geburtstagsparty im Stage Theater war der überraschende Auftritt der populären Band Revolverheld. CP-Vorstand Peter Sinn konnte und kann stolz sein auf seinen Sohn Jakob Sinn, Revolverheld-Drummer.

Internationaler Controller Verein, Szene

Oi Torpedo