Controlling heute Rosita Blaha

Datenvisualiserung zeigt Gemeinsamkeiten von Controlling und Journalismus

5. März 2015

Gemeinsamkeiten von Controlling und Journalismus hat gestern Abend im BR das Treffen der Münchner Datenjournalisten wieder einmal deutlich gemacht. Kein Wunder, ging es doch um das Thema “Datenvisualisierung”.

Anlässlich des 1-jährigen Bestehens der regelmäßig stattfindenden Treffen “zu Daten und Storytelling” hatten sich die Veranstalter, Münchner Nachwuchsjournalisten, zunächst wissenschaftliche Kompetenz eingeladen. Prof. Michael Stoll von der Hochschule Augsburg, Fakultät für Gestaltung, nahm die Zuhörer mit Beispielen seiner privaten Sammlung alter Visualisierungen auf einen höchst interessanten Spaziergang durch die Visualisierungsgeschichte mit. Dieser begann bei Höhlenmalereien, streifte das Mittelalter, zeigte immer wieder informative Karten aus der kriegerischen Geschichte und gab faszinierende Einblicke in die Pressegeschichte. In seinem Vortrag durften aber auch einige Basics nicht fehlen. So definiert Prof. Stoll die Infografik als “Geplante und beabsichtigte Visualisierung von schlecht zugänglicher, unübersichtlicher, komplexer, abstrakter oder imaginärer Information mit dem Ziel, zu klären, zu erklären oder Wissen zu vermitteln”. – Steckt hier nicht eine Menge Controlling drin?

Dominikus Baur, ein junger, promovierter Datendesigner aus München, stellte im zweiten spannenden Vortrag Konzepte vor, die “es ins digitale Zeitalter geschafft haben”. Sein Feuerwerk eindrucksvoller, durch das Web entstandener und zum Teil bereits wieder vergangener Visualisierungsideen rankte sich um die Frage, was eigentlich die Konjunktur der Datenvisualisierung in den Medien befeuert. @dominikus machte die Ursachen an sechs Faktoren fest, die er mit “Technologie”, “Data Literacy”, “Konkurrenz”, “Hype”, “Bildung” sowie “Pioniere” überschrieb. 

Baur wie Stoll ließen immer wieder auch nachdenkliche Töne anklingen. Sie machten z.B. auf die Verantwortung von Datenvisualisierern aufmerksam, denen die Menschen mit einem großen Vertrauensvorschuss begegnen. Zahlen besäßen von vornherein einen hohen Glaubwürdigkeitsbonus, auf der anderen Seite wurden Beispiele manipulativer Visualisierungen gezeigt. Heiterkeit lösten im Publikum Beispiele aus, in denen mit Visualisierungen völlig abstruse Zusammenhänge aber dennoch eindrucksvoll konstruiert wurden. Als Gegenstück zu derartigen Sammlungen missratener Visualisierungen präsentierte Baur schließlich ein Forum, in dem Entwürfe einem kundigen Publikum zur Diskussion und Verbesserung vorgestellt werden.

Szene ,

“Viel mehr als der Nachweis, aus Budgets etwas Relevantes zu machen”

4. März 2015

stobbe_congress34_1Der Leiter des Fachkreises Kommunikations-Controlling im Internationalen Controller Verein (ICV), Dr. Reimer Stobbe, hat für das Online-Portal communicationcontrolling.de ein Interview gegeben. Darin beschreibt er aktuelle Trends wie Social Media in der Unternehmenskommunikation, skizziert den Stand des Kommunikations-Controllings und gibt einen Ausblick, welche Aufgaben jetzt zu lösen sind.

Einige Punkte seien an dieser Stelle aus dem sehr lesenswerten Beitrag herausgehoben. Stobbe erklärt z.B., dass mit der Entwicklung des Kommunikations-Controllings „die Facetten der Rolle der Kommunikation im Unternehmen“ geklärt werden. Zum einen gehe es um die effektive wie effiziente Steuerung der Kommunikation; letztlich also um „die Anbindung der Maßnahmen an die Ziele des Unternehmens, die Planung und laufende Optimierung des Betriebs und noch immer um den Nachweis, aus dem Budget etwas Relevantes für das Unternehmen gemacht zu haben“. Es gehe aber längst um mehr, erklärt der ICV-Fachkreisleiter: „Das Unternehmen ist im Ganzen auf die Fähigkeit angewiesen, die Beziehungen zu allen relevanten Stakeholdergruppen so zu managen, dass die Kooperation dieser Gruppen mit dem Unternehmen gewährleistet bleibt.“ Unternehmens-Kommunikatoren in einer verantwortlichen – strategischen – Rolle für die Beziehungen zu allen relevanten Stakeholdergruppen!

Praxisnähe und -tauglichkeit sind Stobbe genauso wichtig, wie der Anschluss des Kommunikations-Controllings an Finanzen und Controlling. Der unkomplizierte Zugang zur Praxis, wo man sich einfache und unaufwändige Verfahren wünscht, darf nicht aus den Augen verloren werden, ist sich Stobbe bewusst. Zugleich müssten erarbeitete Methoden „als Standards durchgehalten“ werden, mahnt er. Beim Anschluss „an die Welt der CFOs, der Wirtschaftsprüfer und Controller“ führt Stobbe das „Wirkungsstufenmodell“ und Methoden wie das „Strategische Haus“ ins Feld. „Derzeit arbeiten wir gemeinsam mit allen anderen Facharbeitskreisen im ICV daran, den Anschluss unserer Methoden und Begriffe an den neuen Standard des ‘Integrierten Reportings’ zu definieren und zu veröffentlichen.

Spannende Themen stehen also auf der Fachkreis-Agenda. Bei seinem nächsten Treffen am 19./20. März in Ausgburg stößt der ICV-Fachkreis Kommunikations-Controlling – das lassen die mehr als 25 Anmeldungen erwarten – übrigens an seine Kapazitätsgrenzen.

Hier geht es zu dem Interview.

Internationaler Controller Verein, Medienschau, Methoden & Erfahrungen ,

Neue Publikationsreihe des ICV

13. Februar 2015

Manchem wird es schon aufgefallen sein: Der ICV hat eine eigene Schriftenreihe gestartet. Sie löst auf Vorschlag der Fachkreise die Statements ab, die in den letzten Jahren den Charakter kleiner Bücher angenommen hatten. Die Erarbeitung der Statements haben renommierte Autoren aus den Fachkreisen übernommen. Sie leisten diese Arbeit – wie wir alle – ehrenamtlich und liefern Inhalte von sehr hoher Qualität. Vor zwei Jahren wurde die Bitte an den ICV-Vorstand herangetragen, die Statements in einer zitierfähigen Form zu veröffentlichen. So entstand die Idee einer ICV-eigenen Schriftenreihe, in der alle vom ICV herausgegebenen Publikationen im gleichen Layout als Leitfaden erscheinen.

Die ersten drei Publikationen sind erschienen: Working Capital Management, Green Controlling sowie Controlling und Qualität. Sie haben gezeigt, wie der Prozess erfolgreich realisiert werden kann. Nun haben wir im Vorstand die Regeln definiert und mit dem Haufe-Verlag abgestimmt:

  • Die ICV-Schriftenreihe wird im Haufe-Verlag produziert.
  • Der Vertrieb erfolgt über den Haufe-Verlag und über den ICV. Der offizielle Verkaufspreis beträgt im Buchhandel je nach Umfang 24,80 € bzw. 29,80 € je Exemplar.
  • Die Geschäftsstelle versendet je 1 Freiexemplar an die Leiter der AK/FK sowie an die Firmenmitgliedschaften.
    Alle Mitglieder haben die Möglichkeit, die Leitfäden zu einem Vorzugpreis von jeweils 15,- € auf Vorbestellung von der Geschäftsstelle zu beziehen.
  • Etwa 6 Wochen vor dem Erscheinen wird in den eNews und auf der ICV-Website auf die Neuerscheinungen hingewiesen.
  • Auf Regionalveranstaltungen werden Neuerscheinungen für die Teilnehmer zur Verfügung gestellt.
  • 12 Monate nach Erscheinen der Druckausgabe erfolgt die Veröffentlichung der Leitfäden im PDF-Format auf der ICV-Website im passwortgeschützten Bereich für Mitglieder.
  • Bei Bedarf werden die Publikationen ins Englische übersetzt.

Es werden weitere Veröffentlichungen vorbereitet. Im April 2015 erscheint als gemeinsames Produkt von 6 Fachkreisen der Leitfaden „Moderne Wertorientierung“. Außerdem wird seit Mitte 2014 zum selben Thema eine Artikelreihe im Controller Magazin veröffentlicht. Im Herbst 2015 ist dann ein Leitfaden zum Thema „Starter Kit Kommunikations-Controlling“ geplant.

Mit der ICV-Schriftenreihe bieten wir unseren Mitgliedern und der Öffentlichkeit hochwertige Inhalte zur Controlling-Praxis, die auf aktuelle Trends eingehen, Best Practice-Beispiele zusammenstellen und die Reputation des ICV und seiner Mitglieder spürbar erhöhen. Wir hoffen damit im 40. Jahr des ICV eine neue Tradition zu begründen.

Ansprechpartner für die Publikationsreihe des ICV sind Prof. Dr. Ronald Gleich (ronald.gleich@ebs.edu), Mike Schulze (mike.schulze@ebs.edu) und Walter Schmidt (walter@ask-schmidt.de).

Information: Dr. Walter Schmidt, Mitglied des ICV-Vorstandes

Internationaler Controller Verein, Medienschau ,

ICV powered 2nd Sino-German Controlling Forum

30. Januar 2015

Auf den ICV-Seiten der kommenden Ausgabe des “Controller Magazins” wird über das 2nd Sino-German Controlling Forum berichtet. Das fand bereits am 25. November unter dem Motto „Controlling for Growth“ in Shanghai statt. Mehr als 120 CEOs, CFOs, Manager und Fachleute aus dem Bereich Finanzen & Controlling deutscher Unternehmen in China nahmen am Forum teil. Sie tauschten sich vor allem über Erfahrungen im Controlling in China aus.

2ndSinoGerman

Gestartet im Jahr 2013 verfolgt das Forum die Zielsetzung, die führende Jahresveranstaltung für Fachleute im Bereich Finanzen & Controlling sowie für Controlling-affine Non-Finance Manager in der chinesisch-deutschen Unternehmenswelt in China zu werden. AHK Shanghai, Shanghai De Chen Consulting und CA Controller Akademie organisierten gemeinsam das Forum, das von European Business Association Suzhou (DUSA) und Internationalem Controller Verein (ICV) unterstützt wurde.

Mehr Informationen auf der Event-Seite von www.ChinaControlling.com.

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CP Corporate Planning und ICV setzen erfolgreiche Zusammenarbeit fort

28. Januar 2015

Soeben hat der Internationale Controller Verein (ICV) eine Presseinformation zur Fortsetzung der Kooperation zwischen CP Corporate Planning AG und ICV eV veröffentlicht. Darin heißt es u.a.: “Die Controlling-Spezialisten bündeln ihr Fachwissen, mit dem sie v.a. Geschäftsführer, Controller und Mitarbeiter aus dem Bereich Finanzen unterstützen. Nach zahlreichen gemeinsamen Aktionen und erfolgreichen Veranstaltungen im Jahr 2014 liegt der Fokus 2015 auf der Bereitstellung von Informationen zum Thema Unternehmenssteuerung.” Das ControllingBlog hatte hier darüber berichtet.

Und weiter heißt es: „’Wir sind stolz, mit dem Internationalen Controller Verein einen Partner mit 40-jähriger Controlling-Erfahrung an unserer Seite zu haben’, so Peter Sinn, Vorstand der CP Corporate Planning AG. ‘Die Ansprache von Dr. Dr. h.c. Albrecht Deyhle, dem Gründer und Ehrenvorsitzenden des Internationalen Controller Vereins, auf unserer Feier zum 25-jährigen Jubiläum hat uns ganz besonders gefreut.’
‘Mit Corporate Planning verbindet uns schon eine lange Partnerschaft. Corporate Planning steht einfach als Sinnbild von Softwarelösungen für Controlling und Unter-nehmenssteuerung – sympathisch und verlässlich“, bestätigt Conrad Günther, Geschäftsführer des Internationalen Controller Vereins, die intensive Verbindung.”

Zur Presseinformation

Internationaler Controller Verein, Szene

ICV-Vorstand und Kuratorium tagen gemeinsam

19. Januar 2015

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Ein umfangreiches Arbeitspensum lag am vergangenen Wochenende vor dem Vorstand des Internationalen Controller Vereins (ICV). Bei der Vorstandssitzung am Freitag/Samstag standen u.a. das Reporting 2014 sowie Ziele und Budget 2015, die Vorbereitungen zur Mitgliederversammlung (19.04.) sowie zum 40. Congress der Controller (20./21.04.), der Stand des CMS-Projektes, die Publikationen des Vereins sowie Fragen der weiteren Internationalisierung auf der Agenda.

Am Samstag tagten am Vormittag Vorstand und Kuratorium gemeinsam. Im Mittelpunkt dieser Beratungen standen die Ergebnisse der in enger Zusammenarbeit mit dem ICV entwickelten WHU-Zukunftsstudie des Controllings und die strategische Entwicklung des ICV.

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Internationaler Controller Verein ,

Controller’s e-News Konjunkturumfrage 2015: Erwartungen weiterhin positiv

14. Januar 2015

Gerade hat der Internationale Controller Verein (ICV) seine erste Presseinformation 2015 mit den Ergebnissen der traditionellen Konjunkturumfrage für das begonnene Jahr veröffentlicht.

Der Branchen-Newsletter „Controller’s e-News“ des Internationalen Controller Vereins (ICV) hatte zum Jahreswechsel Controlling-Praktiker in D, A, CH wieder befragt, wie sie die wirtschaftlichen Aussichten ihrer Unternehmen im neuen Jahr bewerten. Rechneten vor einem Jahr 52 Prozent mit einem verbesserten Ergebnis, so sind es derzeit 38%. Nach einem außerordentlich positiven Jahr 2014 erwarten 47 Prozent (2014: 34%) keine Veränderung. Eine Verschlechterung sieht mit 15% nach wie vor nur ein geringer Teil voraus; dieser Wert hat sich im Vergleich zum Vorjahr (2014 14%) nur minimal verändert.

Hier geht es zur Presseinformation, hier zum kostenlosen Abonnement, hier gibt es Informationen zur Werbung in den Controller’s e-News.

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“International Work Group” richtet sich neu aus

13. Januar 2015

International Work Group“, der internationale Arbeitskreis im ICV, 2011 gegründet als Polnisch-Deutscher AK, befindet sich im Umbruch. Aus beruflichen Gründen musste AK-Leiterin Silke Lehmann ihr Ehrenamt aufgeben. In Abstimmung mit allen Beteiligten, mit Vorstand und zuständiger Regionaldelegierter Dragica Erčulj, erhält der Arbeitskreis einen Nachfolger in der mit zwei Personen besetzten Leitung und wird inhaltlich neu ausgerichtet. Die Zielstellung des internationalen Arbeitskreises erläutert in einem Online-Interview Dr. Herwig R. Friedag, der das Ehrenamt von Silke Lehmann übernommen hat und die International Work Group nun gemeinsam mit Malgorzata Podskarbi führt. Der ICV-Vorstand hat Silke Lehmann für ihre geleistete Arbeit herzlich gedankt.

friedag2014Dr. Herwig R. Friedag auf der ICV-Mitgliederversammlung im Mai 2014. (Bild: Stefan Rumersdorfer/ICV)

Der internationale Arbeitskreis des ICV – gestartet als deutsch-polnisches Netzwerk – wird nun neu ausgerichtet. Worum geht es dabei im Kern?

Friedag: In den letzten Jahren haben wir in dem AK immer wieder erlebt, dass es in beiden Ländern – in Polen wie in Deutschland – über die Ländergrenzen hinweg einen Bedarf gibt zu kommunizieren und voneinander zu lernen. Unsere gemeinsame Sprache in Europa ist Englisch, und das wird sie auch im ersten europäischen ICV-Arbeitskreis sein. Wir haben gelernt sprachliche wie kulturelle Barrieren zu überwinden.

Was ist die inhaltliche Ausrichtung des ersten internationale Arbeitskreises des ICV?

Wir alle sind Controller, in einer Welt, die sich verändert hat und weiter verändert. Heutzutage kann man die Methodik des “german controlling” überall in den Universitäten lernen, aber nicht die Praxis! Mehr…

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Schon abgestimmt bei der Konjunktur-Umfrage?

9. Januar 2015

In der Weihnachts-Ausgabe haben die “Controller’s e-News” zur Stimmabgabe der traditionellen Konjunktur-Umfrage eingeladen. Wer noch seine Meinung per Mausklick dazu abgeben will, findet die Ausgabe hier im eNews-Archiv. Gefragt ist, welche Erwartungen Contollerinnen und Controller für die wirtschaftlichen Ergebnisse ihres Unternehmens in 2015 haben. Die Ergebnisse veröffentlicht der Internationale Controller Verein alljährlich in einer Januar-Presseinformation (z.B. 2014).

Die Abstimmung beflügeln soll eine damit von den “Controller’s e-News” verbundene Buchverlosung. Mit freundlicher Unterstützung des Verlages Vahlen werden unter den Teilnehmern 3 Exemplare des neuen Buches „big data @ work – Chancen erkennen, Risiken verstehen“ von Thomas H. Davenport verlost. Das Buch soll ein umfassendes Verständnis dafür geben, welche Bedeutung Big Data für Unternehmen zukünftig haben wird. Davenport geht es dabei vor allem darum herauszuarbeiten, zu welchen Erkenntnissen Daten führen können.

Wer also an der Verlosung teilnehmen will, kann das ganz einfach so tun: 1. An der Konjunktur-Umfrage 2015 teilnehmen (dazu hier im eNews-Archiv die Weihnachtsausgabe öffnen und zur Abstimmung scrollen); 2. Eine E-Mail mit dem Betreff „Konjunkturumfrage 2015“ und – für den Gewinnfall – Ihrer Postadresse im Textfeld senden an: presse@controllerverein.de.

(Die kostenlosen “Controller’s e-News” erscheinen zweimal im Monat mit Nachrichten aus dem Internationalen Controller Verein und aus der Controlling-Szene. Wer diesen Service abonnieren will, kann das hier tun. Einzelne Plätze zur Werbung in den eNews-Ausgaben 2015 können außerdem noch gebucht werden. Informationen zu Preisen und Formaten gibt es hier; die Verfügbarkeit freier Plätze bitte hier konkret anfragen.)

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Hohe Anerkennung für Arbeit am Thema Unternehmensnachfolge

17. Dezember 2014

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Auf dem 7. Treffen polnischer Familienunternehmen Ende November in Warschau standen Erfahrungen aus den vergangenen 25 Jahren und wesentliche Herausforderungen der Gegenwart und Zukunft im Mittelpunkt. Zu den prominenten Gästen der Tagung gehörte Prof. Jerzy Buzek, 1997-2001 Ministerpräsident Polens, 2009-2012 Präsident des Europäischen Parlaments.

Eine Kernaufgabe, inzwischen auch in polnischen Familienunternehmen, ist die Regelung der Unternehmensnachfolge. Dieses Thema wird seit einigen Jahren von ICV-Vorstand Dr. Adrianna Lewandowska und ihrem Team bearbeitet. So wurde eine weithin anerkannte Tool-Box für KMUs erarbeitet, die sich rechtzeitig auf das Thema vorbereiten wollen. Prof. Jerzy Buzek hat persönlich Dr. Adrianna Lewandowska zu ihren herausragenden Arbeitsergebnissen gratuliert und dabei betont, wie wichtig diese für Unternehmen in Polen, aber auch in der gesamten EU sind.

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Oi Torpedo