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Urlaub als Projektcontrolling-Gleichnis

22. Juli 2010

Wahrscheinlich sind die meisten von Ihnen jetzt entweder im Planungsprozess oder, wenn Sie schulpflichtige Kinder haben, in den Ferien.

Ferien können als Projekt betrachtet werden, für das ein Projektcontrolling durchgeführt werden kann. Die Familie ist das Projektteam, es gibt es Zeit- und Kostenbudget und ein Ziel: möglichst hohe Zufriedenheit für das Projektteam als Ganzes.

Bei einem 14-Tage-Urlaub sollte spätestens am 4. Tag ein Milestone-Meeting mit einem Projekt-Soll-Ist-Vergleich stattfinden. Im Rahmen der controllerischen Transparenzfunktion könnte dieser auch grafisch gestaltet sein. Auf einer X-Achse werden die Urlaubstage abgetragen. Am rechten Ende der X-Achse, in diesem Beispiel am 14. Tag, wird eine Y-Achse angefügt. Am oberen Teil der Y-Achse werden Prozentzahlen für die Urlaubszufriedenheit abgetragen – oberster Wert normalerweise 100 Prozent. Am unteren “Ast” der Y-Achse wird das geplante Kostenbudget für das Projekt abgetragen. Unterster Wert ist der geplante Gesamtbetrag.

Jetzt werden auf Höhe des X-Wertes “4. Tag” (x=4) unterhalb der X-Achse einerseits die Kosten maßstabsgerecht mit einem Punkt und Höhe des Betrages eingetragen. Wahrscheinlich dürfte hier, wenn die Reise schon vorab bezahlt wurde, ein Wert in Höhe von ca. 75 Prozent des geplanten Gesamtbetrages stehen.

Nun tragen die einzelnen Familienmitglieder oberhalb der X-Achse am 4. Tag ihren individuellen Zufriedenheitswert, ebenfalls maßstabsgerecht, ein. In meiner Familie lag dieser Wert beispielsweise bei 3 Familienmitgliedern bereits zwischen 70-80 Prozent, während ein Familienmitglied seine Zufriedenheit mit 30 Prozent angab.

Diese Einschätzungen der Zufriedenheit sind sehr subjektiv. Warum-Fragen führen hier nur zu Rechtfertigungs- und Verteidigungsritualen. Die bessere Frage wäre zukunftsorientiert und würde lauten: “Was müssen wir tun, damit jedes einzelne Familienmitglied am Urlaubsende das Projektziel von 100 Prozent Zufriedenheit erreicht?” Es ist ein Maßnahmen-Brainwriting mit Diskussionsverbot durchzuführen. Die Vorschläge müssen anschließend diskutiert werden und Maßnahmen müssen beschlossen und terminiert werden. Evtl. ist die Hausbank anzurufen, um die Grenze für den Dispositionskredit etwas höher zu setzen, da die zusätzlichen Maßnahmen die Plan-Kosten überschreiten werden.

Spätestens am 8. Urlaubstag ist der nächste Soll-Ist-Vergleich im Team durchzuführen in gleicher Form durchzuführen.

Schöne Urlaubstage!

Manfred Grotheer Sonstiges

Alles unter Kontrolle

17. Juli 2010

Untertitel: “Möglichst sanft durch die Krise: Controller verstehen sich als ökonomische Lotsen, nicht als Bremser”

So lauten die Überschriftenzeilen der Titelreportage in der Rubrik “Beruf und Karriere” der SZ am 17./18. Juli 2010.

Eine sympathische Beschreibung des Arbeitsfeldes des Controllers auf ca. einer halben Druckseite.

Manfred Grotheer Sonstiges

Ergänzungen zum BIP gesucht

14. Juli 2010

Auf dem letzten Controller-Congress wurden die Initiativen aus der Ideenwerkstatt des ICV unter dem Stichwort “Green Controlling” dargestellt. Auch die Volkswirte suchen nach einer neuen Kennzahl für das Brutto-Inlands-Produkt. Diese Kennzahl war schon lange in der Diskussion, z. B. weil z. B. jeder Umweltschaden das BIP erhöht und somit volkswirtschaftlich nach dieser Kennzahl positiv zu betrachten wäre. Wie der Stand der Suche ist, zeigt eine Studie des Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie GmbH in englischer Sprache. Als sinnvollsten Weg macht die Studie aus, zusätzlich zum BIP ökologische und soziale Indikatoren einzuführen, die helfen, Informationen zusammenzuführen und sie zusätzlich in Beziehung zu den BIP-Zahlen zu setzen. Die Studie fordert die Einführung eines umfassenden und transparenten Systems von Indikatoren, um wirtschaftliche Entscheidungen im Einklang mit nachhaltiger Entwicklung zu fördern. Vielleicht können Sie als Controller aus dieser Studie Transfer-Möglichkeiten für ihr Unternehmen gewinnen, die zusätzlich in eine BSC aufzunehmen wären. Diese Studie steht kostenlos unter http://www.wupperinst.org/publikationen/entnd/index.html?beitrag_id=1313 zum Download bereit.

Manfred Grotheer Sonstiges

Controlling at home

28. Juni 2010

In der letzten Woche erhielt meine jüngste Tochter ihr Abitur. Für mich unerwartet wusste sie, entgegen anderer Bekundungen ihrerseits, zur Abiturverleihung plötzlich nicht, was sie nach dem Abitur machen wollte – wie übrigens 50 Prozent ihrer Mitabiturienten auch, und überraschte mich mit dem Vorschlag – ein Jahr zu pausieren. Ein Problem unserer Gesellschaft? Keine eindeutigen Perspektiven für die Jugend? Da ich als Vater Controller war, und vielleicht an dieser Stelle schon viel zu spät informiert gewesen bin, schlug ich ihr vor, einen Business Case für das nächste Jahr zu erstellen. “Bitte schreibe auf 4 DIN A4-Seiten zusammen, welche Maßnahmen (Praktika etc.) Du Dir für das nächste Jahr vornimmst, auf der Zeitliste abgestimmt, um nach einem Jahr genauer zu wissen, was Du willst. X Prozent Deiner Lebenshaltungskosten im nächsten Jahr sind dabei durch Dich selber zu finanzieren.”

Bereits nach wenigen Stunden kam meine Tochter ernüchtert zu mir und teilte mir mit, dass es für Berufswunsch A nur 5 Ausbildungsplätze in der Provinz gab, dass für Berufswunsch B zunächst die Ausbildung per Kredit in Höhe von 50.000 € durch den Auszubildenden vorfinanziert werden müsste, etc. Es blieben schließlich nur 3 Maßnahmen übrig.

Was ist u.a. die Quintessenz für Controller aus diesem Beispiel? Der Sinn der schriftlichen Planung! Durch schriftliches Planen denkt man es zu Ende, netzplanartig. Außerdem wird es verbindlich, man legt sich fest. Schließlich sieht es auch der Planende selber besser ein. Und weiterhin ist es auch besser gegenüber Dritten kommunizierbar.

Damit Wünsche oder Ideen realistischer, d.h. machbarer, werden, hilft die schriftliche Planung. “Im Kopf” und mündlich lässt sich schnell perfekt planen, jedoch bleiben diese Pläne häufig unerfüllte Wünsche.

Manfred Grotheer Sonstiges

Controlling-Part in der Führungskräfteausbildung?

23. Juni 2010

Von Führungskräften wird neben bereichsspezifischen und mitarbeiterbezogenen Qualifikationen zunehmend auch ökonomische Kompetenz verlangt. Jede Führungskraft sollte heute wissen, wie sie zur Wertsteigerung des Unternehmens beitragen kann. Daher ist es wichtig, dass in der Ausbildung Führungskräftenachwuchs neben Strategie- und Mitarbeiterführungsthemen auch ökonomische Aspekte zunehmend berücksichtigt werden: Wie verläuft der Planungs- und Berichtswesenprozess im Unternehmen? Wie wird der Wertbeitrag gemessen? In welcher Form trägt die einzelne Führungskraft mit ihrer Mannschaft zum Unternehmenswert bei? Für die Erläuterung dieser Sachverhalte in firmeninternen Ausbildungsgängen ist der Controller prädestiniert. Sind Sie als Controller bereits involviert? Vielleicht nehmen Sie einmal mit der Personalabteilung Ihres Unternehmens Kontakt auf und suchen mit ihr gemeinsam nach Möglichkeiten, diese Themen noch besser in die interne Ausbildung des Führungskräftenachwuchses zu integrieren. Außerdem wäre das auch PR in eigener Sache. Sie können sich als Controller vorstellen und schon frühzeitig eine Beziehungsebene zu den zukünftigen Führungskräften aufbauen.

Manfred Grotheer Sonstiges

Teilzeit auch für Führungskräfte

17. Juni 2010

In Ergänzung zum Vortrag “Employability” gibt es heute im Handelsblatt mehrere Artikel und Interviews zu den Themen Frauenquote und Teilzeitarbeit bei Führungskräften. Ein Interview mit Thomas Sattelberger, Telekom-Personalvorstand, finden Sie auf handelsblatt.com/frauen.

Manfred Grotheer Sonstiges

Schlusswort, Mittagessen, Shaking Hands, Farewell

15. Juni 2010

S. Gänßlen beendet den 35. Congress der Controller. Er betont, dass für ein gutes Controlling viele Aufzählungen von Jonas Biland, dem Abschlussredner, auch zutreffen: U.a. die intensive, rechtzeitige Vorbereitung, das laufende Lösen von Problemen und der Gedanke, dass immer ein bißchen mehr geht als man sich vorstellt.

Herr Gänßlen bedankt sich bei allen Teilnehmern für das Kommen, wünscht eine angenehme Heimreise und weist auf den Termin für den 36. Congress der Controller hin: 16. und 17. Mai 2011, in München.

Es würde uns freuen, wenn wir als ICV-Blogger Ihr Interesse für diese Veranstaltung wecken konnten. Vielleicht sehen wir uns im nächsten Jahr in München persönlich. Es würde uns freuen. Herzliche Grüße und alles Gute bis zum nächsten Live-Bloggen! Ihr ICV!

Manfred Grotheer Sonstiges

In 39 Stunden um den Mont Blanc

15. Juni 2010

Jonas Biland, Schüler und Ultraläufer, berichtet von der Suche nach seinen Grenzen bei einem 39 Stundenlauf um den Mont Blanc. Da dieser Vortrag sehr komplex und von zahlreichen individuellen Erfahrungen geprägt ist – er beschreibt den Verlauf des Rennens – kann er an dieser Stelle nur sehr schwer adäquat wiedergegeben werden. Jonas Biland hat jedoch seine Maturaarbeit (Abiturfacharbeit) zu diesem Thema geschrieben und unter den Links www.Phaenomen-montblanc1.com und http://www.phaenomen-montblanc2.com/ veröffentlicht. Dem interessierten Leser sind daher diese Seiten zur Vertiefung dieses Themas empfohlen.

Manfred Grotheer 35. Congress der Controller, 2010

Die Kosten der Powerpoint-Kultur

15. Juni 2010

Lt. Prof. Dr.-Ing. Rolf Hichert, Geschäftsführer, HICHERT + PARTNER AG, Kreuzlingen, besteht die PowerPoint-Kultur darin, dass Bilder an die Wand geworfen werden und manchmal gar nicht synchron erläutert werden. Es existieren Bullets, ohne Verben, man muss sich nicht festlegen, die Komplexität wird resultiert.

Häufig ist der Vortragende genau so überrascht von den Bildern wie die Zuschauer, da ihm die Bilder von Assistenten vorbereitet wurden.

Provokationen: Powerpoint macht uns dumm! Hirn aus – Beamer an! PowerPoint Is Evil!

Es ist tragisch, dass wir nicht mehr kommunizieren, sondern die Welt auf Bullets reduzieren.

Auch in Hochschulen gibt es Vorlesungen sehr häufig nur noch als PowerPoints. Ebenso gestalten Unternehmensberater ihre Angebote derartig.

Eine entsprechende DIN A 4 Seite mit Arial 12 würde deutlich mehr Denkarbeit erfordern.

Ein Viertel der PowerPoint-Seite ist nicht selten schon mit dem Corporate-Design vertan. Das Design ist häufig wichtiger als der Inhalt. Auch entstehen dadurch erhebliche Kosten beim Ausdruck durch Farbdrucker.

So wirklich spannend sind PowerPoint-Präsentationen nicht. Manche blättern schon im Voraus auf die nächsten Seiten und hoffen, dass es bald vorbei ist und atmen auf, wenn es keine Backup-Folien gibt.

Die Präsentation ist nur dann gut, wenn die Teilnehmer nach der Präsentation das tun, was sie tun sollen. Das wichtigste an der Präsentation ist es, dass sie die Botschaft rüberbringt.

Sie brauchen Regeln, die sich zu dem Akronym SUCCESS zusammenfassen lassen:

SAY: (Sag die Botschaft! : weniger Erklärungen und mehr Empfehlungen)

UNIFY: (allgemein verbindliche Notationsregeln für die Farbgestaltung und die Umsetzung von Zahlen in “Grafikmillimeter”

CONDENSE: Je dichter wir die Information gestalten, desto besser verstehen wir sie.

CHECK: Berichtsempfänger erwarten inhaltlich richtige Daten. Aber sind die richtigen Daten auch richtig dargestellt? Manipulierte Diagramme sind in der Geschäftskommunikation an der Tagesordnung

ENABLE: Das SUCCESS -Konzept muss verwirklicht werden, jedoch ist die praktische Umsetzung von SUCCESS sorgfältig zu planen. Die Umsetzung ist bislang häufig nicht mit Standardsoftware möglich, sondern nur mit Excel.

SIMPLIFY: Kompliziertheit vermeiden. Die Lesbarkeit von Diagrammen und Tabellen wird durch SIMPLIFY erleichtert. Das Entfernen von ‘Rauschen’ und ‘Redundanz’ befreit die Berichtsobjekte von vermeidbaren Nebengeräuschen.

STRUCTURE: Berichte und Präsentationen haben in vielen Fällen keine in sich logische Struktur. Überschneidungen und Unvollständigkeit erschweren das Verständnis von Geschäftskommunikation. Der Referent ist die Präsentation. Die Bilder sind nur Hilfsmittel, um die Botschaft besser “‘rüberzubringen”.

Viele Controlling-Berichte sind keine Berichte, sondern einfach nur Statistiken.

Manfred Grotheer 35. Congress der Controller, 2010

Employability und Controlling – 2 getrennte Welten?

15. Juni 2010

Dr. Peter Speck, Veranwortlicher Festo Bildungsfonds, Festo AG & Co. KG, Esslingen, erläutert zunächst den Begriff “Employability”. “Auf wie viele Stellen in der FAZ können Sie sich am nächsten Samstag bewerben? Sind es viele, dann haben Sie Employability! Sind es wenige, dann hoffen Sie nur, dass Ihr Arbeitgeber möglichst bis zu Ihrer Rente nicht pleite geht!”

Die aktuellen Herausforderungen für den Standort Deutschland sind: Verlagerung (gering) qualifizierter Arbeitsplätze; höhere Anforderungen an die Qualifikation; Talent-Wettbewerbe; älter werdende Bevölkerung, ….

Welche Chancen haben Unternehmen? Ein strategisches Personalmanagement im Kontext der Unternehmensstrategie! Haben Sie eine Übersicht über das Qualifizierungs- und Altersniveau und eine entsprechende Ausbildungsstrategie? Aus dem Qualifizierungs- und Altersniveau können Sie erkennen, ob Sie auf dem Weltmarkt wettbewerbsfähig sein werden.

Auch in der Tariflandschaft und in der Geschlechterverteilung wirken exogene Faktoren auf Unternehmen. Es ist gigangtisch, was aus den gesellschafts- und politischen Bereichen an Veränderungen auf das Unternehmen zukommt.

Schwerpunkte der Personalmanagementstrategie:

  • Flexible Beschäftigungsstrukturen
  • Einsatzflexibilität (auch im Kopf der Mitarbeiter)
  • Positionierung als attraktiver Arbeitgeber
    • Eigene Nachwuchsförderung
    • Bindung älterer Mitarbeiter

Früher Fluktuation bis 40, heute häufig heute schon nur noch bis 35; d.h. mit 70 Prozent der Mitarbeiter sind in den meisten Unternehmen die nächsten 30 Jahre zu gestalten.

Die 2 Welten:

1. Welt: Employability ist: Flexible Beschäftigungsstrukturen, Mitarbeiterzufriedenheit, Einsatzflexibilität, Führungsverhalten, Nachwuchsförderung, Knowledge Management, Arbeitszeitmanagement, Bindung und Einsatz älterer Mitarbeiter, Vergütungs- und Sozialleistungen, Fortbildung/Entwicklungsmöglichkeiten …

2. Welt: Controlling: GuV, Jahresabschluss, BSC, Target Costing, Budgetierungsmethoden, Weiterbildungsstatistik, …

Bei Controllern existiert für einen HR-ler häufig ein blinder Fleck in Bezug auf die Wahrnehmung betriebswirtschaftlichen Kennzahlen durch die Mitarbeiter.

Man versucht die einzelnen Bereiche durch mehrdimensionale Ansätze zu verbinden, indem z.B. nach Human-, Struktur- und Beziehungskapital unterschieden wird. Diese Punkte werden für Unternehmen und Controller wichtiger, da die jungen Leute (Mitarbeiter) heute anders “ticken”.

In Unternehmen sind zunehmend unterschiedliche Generationen und Mitarbeitergruppen tätig, woraus sich Unterschiede ergeben in:

  • Einstellung zur Weiterbildung
  • Lerngeschwindigkeit
  • Notwendige Lernsituation
  • Einsatz von Lernmedien

Daraus dürften Viele Ängste um ihre Beschäftigungsfähigkeit (Employabilität) erhalten.

1. Employabilität ist kein neuer Trend, sondern eine Antwort aus den Anforderungen der Wirtschaft, Gesellschaft und Politik. Die demografische Entwicklung ist nicht veränderbar.

2. Neuer sozialer Kontrakt zwischen Unternehmen und Mitarbeiter (Erwerb und Förderung der Beschäftigungsfähigkeit stehen im Mittelpunkt und nicht mehr lebenslange Beschäftigungsgarantie).

3. Neue bzw. veränderte Zielsetzungen und Instrumente in Human Resource Management

4. Notwendigkeit von flexibleren Belegschaftsstruktruen und größere Einsatzflexibilität

5. Bedeutung der Schlüsselqualifikationen bzw. Kernkompetenzen i. S. ganzheitlicher Personalentwicklung (zunehmende Bedeutung von Lern- und Veränderungsfähigkeit)

6. Zukunftssicherung der Unternehmen durch Employability

Fazit aus HR-Sicht: Integration von Employability-Aspekten in das Unternehmenscontrolling ist zwingend notwendig.

Manfred Grotheer 35. Congress der Controller, 2010

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