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Archiv für die Kategorie ‘Methoden & Erfahrungen’

Unternehmens- mit Kommunikationszielen verbinden

7. Juli 2010

Der „European Communication Monitor 2010“ ist soeben veröffentlicht worden. Alljährlich werden hier Zukunftstrends in Kommunikationsmanagement und Public Relations (PR) erfragt. Herausgeber ist eine Gruppe von Professoren an 11 europäischen Universitäten unter der Leitung von Prof. Dr. Ansgar Zerfass, Universität Leipzig. Für diese vierte Auflage sind Antworten von 1.955 PR-Spezialisten aus 46 Ländern vom März dieses Jahres ausgewertet worden.

43,6 Prozent der professionellen Kommunikatoren in Europa betrachten die Herstellung einer Verbindung von Unternehmensstrategie und Kommunikation als ihre wichtigste Aufgabe der kommenden drei Jahre. Diese Aufgabe rangiert an zweiter Stelle hinter der Bewältigung der Herausforderungen aus „Digitaler Evolution und Social Web“ (53,7 %).

Die europäischen Kommunikationsmanager stützen sich bei der Evaluation ihrer Aktivitäten, so heißt es weiter im Survey, vor allem auf das Monitoring von Clippings (Zeitungsausschnitten), der Medienresonanz sowie der Internet-Nutzung. Erst ein Viertel verfolgt die Auswirkungen auf finanzielle bzw. strategische Ziele oder intangible Größen.

Angelehnt an das von PR-Gesellschaften und Internationalem Controller Verein gemeinsam verabschiedete Wirkungsstufenmodell der Kommunikation herrscht laut Umfrage eine Dominanz bei der Evaluation des externen Outputs (z.B. Anzahl Presseausschnitte, Visits) gefolgt von der Verfolgung des „direkten Outcomes“ (das sind z.B. Leser pro Ausgabe, Verweildauer auf einer Website). Eine durchgängige Bestimmung des Wertbeitrages der Kommunikation befindet sich lt. Studie hingegen noch auf einem signifikant niedrigerem Niveau. Der Nachholbedarf bei der Ermittlung des Beitrages von Kommunikation etwa auf den erreichten Markenwert oder auf erzielte Umsätze („Outflow“) stehe in engem Zusammenhang mit der noch ausstehenden Verzahnung von Unternehmens- und Kommunikationszielen.

Auch die Ergebnisse des nun vorgelegten “European Communication Monitor 2010″ belegen die Aktualiät und Relevanz der im ICV-Fachkreis Kommunikations-Controlling geleisteten Arbeit nachdrücklich. Dieser hat im Juni das in dreijähriger Arbeit erstellte, 80-seitige ICV-Statement “Grundmodell für Kommunikations-Controlling” herausgegeben, das in den PR-Verbänden der DACH-Region auf großes Interesse und Zustimmung gestoßen ist.

Hans-Peter Sander Internationaler Controller Verein, Methoden & Erfahrungen

Verlinkt mit “Tema Themen”

29. Juni 2010

Heute habe ich unser “ControllingBlog” mit dem Weblog “Tema Themen” von Mag. Hermann Fuchs aus Linz verlinkt. Der Unternehmensberater, der sich in seinem Blog als ehemaliger Projektleiter EDV der Chemie Linz AG, Leiter Controlling der ENGEL Maschinenbau GmbH, Quelle AG, Brau AG sowie der BRAU UNION ÖSTERREICH AG vorstellt, bloggt seit einigen Wochen über “neue Entwicklung(en) in den Managementmethoden und Tools sowie über laufende Projekte” – und dabei natürlich auch zu Controlling-Themen.
Mit Verlinkung und RSS-Feed bleibt das neue Blog auf unserem Radar; dem “Kollegen Blogger” im schönen Linz wünsche ich viel Spaß und Erfolg mit seinem “Online-Tagebuch”.

Hans-Peter Sander Medienschau, Methoden & Erfahrungen, Szene

CSR im Geschäftsmodell von Starbucks

27. Juni 2010

Am morgigen Montag (28. Juni) präsentieren Studenten des Instituts für Management der Humboldt Uni Berlin CSR-Lösungsvorschläge (Corporate Social Responsibility) für Starbucks. Das Seminar hat in Kooperation mit Dr. Walter Schmidt (Mitglied des ICV-Vorstandes) und Dr. Herwig R. Friedag (Leiter des ICV-Ausschusses für Öffentlichkeitsarbeit) sowie mit dem Kaffee-Röster und -Händler Starbucks stattgefunden.
Dabei sollten Antworten gefunden werden auf Fragen wie: Wie kann ein Unternehmen gesellschaftliche Verantwortung übernehmen und damit den eigenen Wert steigern? Welche strategischen Ziele sollte sich ein Unternehmen dabei setzen?
Die 24 Seminarteilnehmer beschäftigten sich mit Strategie und Umsetzung von gesellschaftlicher Verantwortung an einem praktischen Unternehmensbeispiel. Sie erarbeiteten für Starbucks Lösungsvorschläge für die Umsetzung gesellschaftlich relevanter Maßnahmen, deren Spektrum breit gefächert sein soll. Es reicht von der Nutzung der WM-Begeisterung zum Aufbau einer IT-Infrastruktur für die Kaffeebauer, die Kooperation mit Banken zur Mikrokreditvergabe an Kleinbauern bis zur Schaffung eines CSR-Online-Portals, auf dem registrierte Nutzer virtuelle Kaffeebohnen sammeln und in den Starbucks-Filialen gegen Kaffee eintauschen können.
Zur Ideenpräsentation am 28. Juni, 11 – 12.00 Uhr, an der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Humboldt-Universität zu Berlin, Spandauer Str.1, 10178 Berlin-Mitte, Raum 125 (1. Etage), sind Medienvertreter herzlich eingeladen. (Info & Rückfragen: Dr. Anja Schwerk, Institut für Management, Humboldt-Universität zu Berlin, Tel.: 030-20935635, Mobil: 0173-2035856, mailto:schwerk@wiwi.hu-berlin.de)

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Unternehmer diskutieren Controller-Kompetenzen

2. Juni 2010

Am vergangenen Freitag konnte ich an der “3. Internationalen wissenschaftlich-praktischen Controlling-Konferenz” in Kaliningrad teilnehmen. Ein Bericht ist auf der ICV-Website online. Seit 2008 organisiert in der russischen Ostsee-Enklave der “Club of Management and Financial Controllers” gemeinsam mit dem Internationalen Controller Verein ICV und dem “Baltic Business Club” diese Fachtagung.

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Als Gast aller drei bisherigen Tagungen konnte ich dort eine interessante Entwicklung miterleben. Das Programm der diesjährigen 3. Tagung dominierten Praxisberichte aus Unternehmen, wie Controllingsysteme eingeführt wurden und wie diese genutzt werden. Als ich vor vier Jahren mit einigen russischen Kollegen die Gründung eines Kaliningrader ICV-Arbeitskreises diskutierte, war es noch eine sehr ungewöhnliche Vorstellung für sie, sich mit Kollegen anderer Unternehmen über derartige, oft sensible Fragen auszutauschen. Inzwischen arbeitet der “Club der Controller” mit nahezu monatlichen Treffen kontinuierlich und die neueste Tagung hat gezeigt, dass der Erfahrungsaustausch zur Normalität geworden ist.

Ungewöhnlich für mich sind immer wieder die enorme Diskussionsfreude auf russischen Fachtagungen und die Flut von Nachfragen an Referenten. Auch mir wurden wieder Löcher in den Bauch gefragt. Sehr lebhaft wird in Kaliningrad die Rolle der Controller in den Unternehmen diskutiert: Welche Kompetenzen haben sie? Welche Verantwortung tragen sie? Das ist für mich als Beobachter immer wieder interessant, weil an den dortigen Tagungen zahlreiche Unternehmer, Firmeneigentümer, teilnehmen und sehr kritische Fragen aufwerfen. Der Kaliningrader Controller-Club vertritt dabei übrigens sehr konsequent das Controller-Leitbild der International Group of Controlling IGC.

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Fachkreis erörtert “Integriertes Risikomanagement”

21. März 2010

Am 19. März hat sich der ICV-Fachkreis “Controlling und Risikomangement” bei SAP in Wallorf getroffen. Die Gastgeber von der SAP wurden bei der Ausrichtung des FAK-Treffens unterstützt von Deloitte. Die Veranstaltung unter dem Arbeitstitel “Integriertes Risikomanagement” begann mit einem Vortrag von Luka Mucic, CFO, Mitglied der Geschäftsleitung der SAP Deutschland AG & Co. KG. Er beschrieb den Aufbau eines Enterprise Risk Management Programms bei  SAP. Seinen interessanten Vortrag beschloss Mucic mit 7 Schwerpunkten für ein erfolgreiches Enterprise Risk Management:

  1. Der „Tone on the Top“ ist nicht wichtig genug einzuschätzen;
  2. Erst sind die Geschäftsziele zu definieren, dann die Risiken zu identifizieren;
  3. Ein einheitlicher methodischer Rahmen ist unabdingbar;
  4. Unbedingt zu beachten ist die „Value Mantra“ (Business-Verständnis vor Risiko-Arithmetik!);
  5. Innovation, Agilität, Simplizität des Prozesses sind stetig hinterfragen;
  6. Risikomanager gezielt als Karrierepfad entwickeln!;
  7. “Durchhalten und Geduld zeigen!”.

Im weiteren Verlauf des FAK-Treffens wurde die Einbindung von Risikomanagementaufgaben in die Planungs- und Steuerungsprozesse in Unternehmen diskutiert, dann wurde ausführlich die Lösung „SAP BusinessObjects Riskmanagement“ unter der Überschrift „Integriertes Risiko- und Kontrollmanagement mit SAP Lösungen für Governance, Risk und Compliance“ vorgestellt. Zum Abschluss standen “Materielle Inhalte des Internen Kontrollsystems nach BilMoG” auf der Agenda.

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Die Teilnehmer des ICV-Fachkreistreffens waren seitens der SAP-Geschäftsleitung sowohl von CFO Luka Mucic (Bild: 2. v. l.) als auch von Dr. Stefan A. Knopf (Bild: 2. v. r.), Vice President Sales SAP BusinessObjects, begrüßt worden.

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Diskutieren Sie das White Paper „Bankrating 2010“!

3. Februar 2010

Der Internationale Controller Verein (ICV) hat ein White Paper „Bankrating 2010“ veröffentlicht. Neben Informationen zu den gegenwärtigen Funktionen des Ratings sowie zu Kriterien und Methoden der Bankbewertung liegt das Hauptaugenmerk auf der Rolle der Controller in den Beurteilungsverfahren. Für eine aktive Einflussnahme der „Herren der Zahlen“ werden konkrete Handlungsempfehlungen gegeben.

Um „die Controller für den Kampf um Ratingeinstufungen zu wappnen“, geben die Autoren, Yvonne Braxmeier, Treasury Manager, Hansgrohe AG, und Mag. Dietmar Buchner, Abteilungsdirektor Kredit-Management, Oberbank AG, Anregungen, wie Unternehmen „ihren“ Bankberater fit für bankinterne Ratingdiskussionen machen. Die Entscheider in den Banken müssten ein grundsätzliches Verständnis für das Geschäftsmodell des Unternehmens bekommen. Zudem sei ein exzellentes Reporting wichtig, das für Externe leicht verständlich und plausibel aufgebaut ist. Keine „Zahlenfriedhöfe“, sondern ein kundenfreundliches Paket an Informationen und Argumenten werde benötigt, das vom Controller-Service der Unternehmen bereitzustellen sei. Für ein positives Rating müsse Vertrauen aufgebaut und kontinuierlich erneuert werden, lautet eine weitere Empfehlung. Die Autoren plädieren für ein „proaktives Bank Relationship Management“.

„Im Kampf um die bezahlbare Liquidität möchten wir die Unternehmen bestärken, das Thema Rating 2010 proaktiv anzugehen und trotz aller zu erwartenden Widrigkeiten, Mut und Kampfgeist nicht zu verlieren“, plädieren Braxmeier und Buchner abschließend. „Schließlich wird auch die Finanzbranche in Zukunft darauf angewiesen sein, ihr Eigenkapital zu verzinsen, und da der Handel mit riskanten Assets zu schmerzlichen Verlusten geführt hat, bleibt die Hoffnung, dass die Mittel wieder vermehrt dem klassischen Kreditgeschäft zugeführt werden.“

Das White Paper wurde von Yvonne Braxmeier und Mag. Dietmar Buchner in Zusammenarbeit mit Alfred Biel, Leitender Fachredakteur des ICV, Conrad Günther, ICV-Geschäftsführer, und Siegfried Gänßlen, Vorstandsvorsitzender des ICV und CEO der Hansgrohe AG, erarbeitet. Das Dokument steht auf der ICV-Website www.controllerverein.com in der Rubrik „Controlling-Wissen“ zum Download bereit. Hier im ControllingBlog kann das Papier natürlich diskutiert werden (dazu bitte die Kommentar-Funktion verwenden: Button “Kommentar” oben, unter der Überschrift verwenden).

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Studie des Instituts für Business Intelligence: Konzernsteuerung und Wertbeitrag von BI

20. Januar 2010

Liebe Controller-Community,

die vom Institut für Business Intelligence (IBI) in Kooperation mit dem Internationalen Controllerverein (ICV) und der IBM entwickelte Studie, “Konzernsteuerung und Wertbeitrag von Business Intelligence”, stellt erstmalig differenzierende Fragen zum Zusammenhang zwischen der Ausrichtung der Konzernsteuerung und der IT-Unterstützung.

Als kleines Dankeschön erhalten alle Teilnehmer ein Summary der Ergebnisse. Zusätzlich verlosen wir unter allen Teilnehmern zwei Amazon Kindle.

Wir würden uns sehr freuen, wenn Sie uns bei dieser Studie unterstützen und bei der Befragung unter http://www.i-bi.de/konzernsteuerung/ teilnehmen.

Andreas Seufert Controlling & IT, BI, Excel,..., Internationaler Controller Verein, Methoden & Erfahrungen

Web 2.0 ROI: zentrale Messgröße oder altmodische Denke?

10. Januar 2010

Zum Jahresbeginn werden Ausblicke und Trends für die kommenden Monate diskutiert. Zu den aktuell wohl kontrovers diskutierten Fragen scheint ein Thema zu gehören, das man dem Kommunikations-Controlling zurechnen darf: ROI beim Web 2.0.

So zitiert www.cio.de dieser Tage ein Gespräch zwischen Andrew McAfee, Principal Research Scientist am Center for Digital Business der MIT Sloan School of Management, und Roger Roberts von der Unternehmensberatung McKinsey, das in der Reihe McKinsey quarterly erschienen ist. Darin vertrat McAfee beim Stichwort “Erfolgskontrolle” die These, einen klassischen Begriff für den Return on Investment (ROI) gäbe es bei Web 2.0 nicht, diese Denke halte er gar für altmodisch.

Mit seiner erklärten Forderung, bei Web 2.0 müssten Unternehmen zunächst einmal die Frage klären, was genau mit Web 2.0 erreicht werden soll, und nach Festlegen der Ziele könnte erst entschieden werden, wie Erfolgskontrolle aussieht, dürfte McAfee mit dem Fachkreis Kommunikations-Controlling des ICV auf einer Wellenlänge liegen. Dieser will in diesem Jahr ein “Controller Statement” genanntes Schriftstück veröffentlichen, in dessen Mittelpunkt ein Framework (= Erklärmodell) für das Kommunikations-Controlling im Sinne von Ursache-Wirkungsketten steht für den Zusammenhang zwischen dem Unternehmenserfolg und den Investitionen in die Unternehmens-Kommunikation. Der Fachkreis versucht dies mit einem Werttreibermodell abzubilden.

Der PR-Experte Florian Ranner hat ganz aktuell in seinem Weblog Grenzpfosten für das neue Jahr 2010 auch zum Thema Web 2.0 ROI einen Ausblick gegeben. Er meint, ROI werde “zur zentralen Messgröße”: “Im Zuge der bereits angedeuteten Industrialisierung der Social Media Kommunikation wird auch die Messbarkeit der Maßnahmen neue Bedeutung gewinnen. Gerade in einem Krisenjahr will niemand sein Geld für Dinge rauswerfen, die nicht nachweislich funktionieren. Außerdem existieren mittlerweile reliable Modell zum Nachweis des ROI von Online-Kommunikationsmaßnahmen.”

Hans-Peter Sander Medienschau, Methoden & Erfahrungen

IBM-Zentrale: Heute Eröffnung, am 19.11. CCS 2009

12. November 2009

Seine neue Deutschlandzentrale, in der künftig 3.000 Menschen auf 12.000 qm arbeiten, weiht heute IBM in Ehningen (Kreis Böblingen) im Beisein von Politprominenz festlich ein. Nur wenige Tage später, am 19. November, findet in dem neuen Gebäude die ICV-Fachtagung “Controlling Competence Stuttgart CCS 2009” statt. Auch dort prominente Referenten: der frühere Finanzministers von Baden-Württemberg, Gerd Stratthaus MdL, heute Mitglied des Leitungsausschusses des Sonderfonds Finanzmarktstabilisierung (SoFFin), wird zum Thema „Finanzkrise – Wirtschaftskrise – Gesellschaftskrise?” sprechen; das Thema von Rainer Hribar, CEO, VBH Holding Aktiengesellschaft, lautet: „Vom Sanierungsfall in den SDAX – Ganzheitliche Restrukturierung an einem konkreten Fallbeispiel”, und Univ.-Prof. Dr.-Ing. Dr.-Ing. E.h. Dieter Spath, Institutsleitung Fraunhofer Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation, Stuttgart, referiert zum Thema: „Von evolutionären zu revolutionären Innovationen – Herausforderungen für das Controlling”. Jetzt anmelden!

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BI Symposium 2009, 01.12.1009, Stuttgart

28. Oktober 2009

Status Quo Business Intelligence – Chancen und Herausforderungen
Fokusthema: Wertbeitrag von Business Intelligence

BI Symposium 2009

BI hat als erfolgskritischer Baustein für eine zukunftsorientierte strategische Unternehmensführung seinen Einzug in die Unternehmen gefunden und ist Bestandteil unternehmerischen Denkens geworden.

Das Steinbeis-Transferzentrum Institut für Business Intelligence (IBI) führt daher eine jährliche Positionsbestimmung durch: Welche Erfahrungen wurden gemacht? Was hat sich bewährt? Wo besteht Handlungsbedarf?

Diese Fragestellungen werden im direkten Dialog mit den Anwendern, Herstellern und Vertretern aus Hochschulen erörtert. Das IBI bietet dieses Symposiums als Plattform für einen solchen Erfahrungsaustausch an.

Fokusthemen der Veranstaltung werden sein:
- Wertbeitrag von Business Intelligence
- Stand und Entwicklungstendenzen von Business Intelligence
- Best Practice in Anwenderunternehmen (Mittelstand und Großunternehmen)
- Expertenrunde

Neben dem Meinungsaustausch und der Diskussion über neu auftretende Fragestellungen besteht für die Teilnehmer die Möglichkeit gemeinsam mit den anwesenden IBI-Partnern individuelle Anforderungen zu besprechen und Erfahrungen auszutauschen.

Zielgruppe: Anwender, Nachwuchskräfte und Interessierte im Bereich BI

Mitglieder des Internationalen Controllervereins (ICV) erhalten eine ermäßigte Teilnahmegebühr von 50 € zzgl. MwSt.

Weitere Informationen, Agenda und Online-Anmeldung unter http://www.i-bi.de/symposium (Bitte ICV Mitgliedes-Nr im Bemerkungsfeld angeben)

Andreas Seufert Controlling & IT, BI, Excel,..., Controlling & KMUs, Methoden & Erfahrungen, Sonstiges, Szene , , ,

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