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Archiv für die Kategorie ‘Controlling & IT, BI, Excel,...’

Status Quo Business Intelligence – Chancen und Herausforderungen, 04.12.2007, Stuttgart

30. Oktober 2007

Termin: Dienstag, 04. Dezember 2007, 09:00 – ca. 18:00 Uhr
Ort: Haus der Wirtschaft, Willi-Bleicher-Str. 19, 70174 Stuttgart

In Kooperation mit dem ICV

BI hat als erfolgskritischer Baustein für eine zukunftsorientierte strategische Unternehmensführung seinen Einzug in die Unternehmen gefunden und ist Bestandteil unternehmerischen Denkens geworden.

Das Steinbeis-Transferzentrum Institut für Business Intelligence (IBI) führt daher eine jährliche Positionsbestimmung durch: Welche Erfahrungen wurden gemacht? Was hat sich bewährt? Wo besteht Handlungsbedarf?

Diese Fragestellungen werden im direkten Dialog mit den Anwendern, Herstellern und Vertretern aus Hochschulen erörtert. Das IBI bietet dieses Symposiums als Plattform für einen solchen Erfahrungsaustausch an.

Fokusthemen der Veranstaltung werden sein:
- Stand und Entwicklungstendenzen von Business Intelligence
- Business Intelligence und Datenqualität
- Best Practice in Anwenderunternehmen (Mittelstand und Großunternehmen)
- Expertenrunde: Zukunft von BI

Neben dem Meinungsaustausch und der Diskussion über neu auftretende Fragestellungen besteht für die Teilnehmer die Möglichkeit gemeinsam mit den anwesenden IBI-Partnern individuelle Anforderungen zu besprechen und Erfahrungen auszutauschen.

Zielgruppe: Anwender, Nachwuchskräfte und Interessierte im Bereich BI

Die Teilnahmegebühr beträgt regulär 150 € zzgl. MwSt. und beinhaltet Verpflegung und Getränke.
Eine ermäßigte Teilnahmegebühr erhalten:
- Mitglieder der Deutschen SAP User Group (DSAG): 50 € zzgl. MwSt.
- Mitglieder des Internationalen Controllervereins (ICV): 50 € zzgl. MwSt.
- Mitarbeiter der assoziierten Hochschulen und deren Alumni: 50 € zzgl. MwSt.
- Mitarbeiter der Steinbeis Transferzentren: 50 € zzgl. MwSt.
- Studenten: 50 € zzgl. MwSt

Weitere Informationen, Agenda und Online – Anmeldung unter http://www.i-bi.de/symposium

Andreas Seufert Controlling & IT, BI, Excel,..., Medienschau, Methoden & Erfahrungen, Sonstiges, Szene

Seminar “Weblogs, Wikis, Podcasts Co.” – am 25. Oktober 2007 in Berlin

22. Oktober 2007

Web 2.0 gewinnt im Zusammenspiel mit Business Intelligence für die Entwicklung und den Transfer von Wissen sehr stark an Bedeutung.

Was ist dran am Social-Software-Hype? Sind Weblogs, Wikis, Podcasts & Co. nur eine nette Spielerei für Technologie-Freaks oder bestehen reale Potenziale in der betrieblichen Anwendung?

Das Seminar des Learning Centers der Universität St. Gallen beleuchtet im Besonderen, welchen Einfluss Social Software auf den Wissenstransfer und auf die Wissensentwicklung haben kann.

Anwender und Experten geben ihre praktischen Erfahrungen und Empfehlungen aus strategischer, methodischer und technologischer Sicht weiter und stellen sich den Fragen der Teilnehmer.

– Wie können Weblogs, Wikis und Podcasts für den Wissenstransfer im Unternehmen eingesetzt werden?
– Wie können Wikis kollaborative Wissensentwicklung unterstützen?
– Welchen Beitrag liefern Weblogs zur Unternehmenskommunikation?
– Wofür werden Podcasts eingesetzt? Füllen sie unproduktive Zeit mit wertvollen Inhalten?
– Welche strategischen, kulturellen und organisationalen Rahmenbedingungen sind für den erfolgreichen Einsatz von Social Software erforderlich?
– Welche Werkzeuge und Tools sind aktuell «in» und wohin geht der Trend? Open-Source vs. kommerzielle Anbieter?

Weitere Informationen: http://www.learningcenter.unisg.ch/sos/

Andreas Seufert Controlling & IT, BI, Excel,..., Karriere & Controlling, Sonstiges, Szene

Wäre Al Gore ein guter Controller?

15. Oktober 2007

Kürzlich habe ich mich zu der Behauptung hinreißen lassen, für die Präsentation von Geschäftszahlen gibt es keinen Oscar. Was ich damit sagen wollte: Managementinformation ist kein Entertainment, sondern eine verantwortungsvolle Aufgabe, bei der Visualisierung verdeutlichen, aber nicht unterhalten soll. Jetzt kam es noch toller. Wenn man es genau nimmt, reichte Al Gore eine Slideshow für erstens einen Oscar, zweitens den Nobelpreis. Damit bin ich wiederum erstens widerlegt, zweitens hat Gore die erste Kardinaltugend im Controlling überzeugend demonstriert: Er hat sein Publikum erreicht und überzeugt.

Wie jetzt ein englischer Richter urteilte, hat er dabei aber ein bisschen geschummelt. Gores Oscar-prämierter Film „Eine unbequeme Wahrheit“ darf Britischen Schülern zwar zugemutet werden, aber nur wenn ein Lehrer Gores “one-sided views” mit entsprechenden Hinweisen ausgleicht. Der Film wäre im Großen und Ganzen genau, was die Darstellung des Klimawandels angehe, sagt der Richter. Sieben wichtige Sachen wären aber falsch. Das reflektiere ganz generell einen Grundton von Alarmismus und Übertreibung, so der Richter.


Al Gore erklärt den Temperaturanstieg

Nun, ob Gore am Ende Recht behält oder nicht: Als Controller steigen wir jedenfalls besser nicht auf eine Leiter, um unseren Umsatz 100 Jahre so zu extrapolieren, dass das Dach der Konzernzentrale abhebt. Dass eine Variable das Wohlergehen einer ganzen Unternehmung erklärt, würde vor dem Management ebenfalls merkwürdig klingen.

Ich glaube, Al Gore wäre doch kein guter Controller.

Dr. Nicolas Bissantz "Bella berät", Controlling & IT, BI, Excel,..., Internationaler Controller Verein, Medienschau, Methoden & Erfahrungen

“Controlling-Blogger” erhält Innovationspreis

9. Oktober 2007

Dr. Nicolas Bissantz, auch Autor zahlreicher Beiträge hier im “Controlling-Blog”, hat auf der Jahrestagung der Gesellschaft für Informatik in Bremen den Innovationspreis 2007 für seine Arbeiten über Managementinformation erhalten. Die Jury hatte die Kombination mehrerer zum Patent angemeldeter
Verfahren von Bissantz, mit denen sich betriebswirtschaftliche, technische und statistische Daten automatisch auswerten und grafisch aufbereiten lassen, prämiert. An dieser Stelle: Herzlichen Glückwunsch!

Hans-Peter Sander Controlling & IT, BI, Excel,...

PowerPoint lässt Raumfähren abstürzen, für Banken reichen Ampelfunktionen

15. September 2007

Der Verwaltungsrat der Sächsischen Landesbank hat die Risiken seiner Investments unterschätzt. Mit dramatischen Folgen für die Bank. Ampelfunktionen scheinen daran nicht ganz unbeteiligt zu sein.

Dass die Raumfähren Challenger und Columbia abstürzten, wird inzwischen mehr damit in Zusammenhang gebracht, was am Boden geschah, als damit, was in der Luft passierte. Eine große Rolle spielt dabei die Frage nach der geeigneten Darstellung von Information. Die Untersuchungskommission zum Absturz der Columbia kritisiert, dass Risikoevaluationen in der NASA nicht mehr mittels technischer Berichte, sondern in PowerPoint-Präsentationen stattfinden. Projektionsbedingungen diktieren Vereinfachung und Verdichtung. Auf dem Weg durch die Hierarchie gehen entscheidende Informationen verloren. Risiken werden nicht erkannt oder falsch eingeschätzt.

Ronald Weckesser, Tagesthemen 27.08.2007
Ronald Weckesser, Verwaltungsrat Sachsen LB
in den Tagesthemen vom 27. August 2007

Ich finde, eine Untersuchungskommission zum Verkauf der Sachsen LB sollte ebenfalls nach dem dort vorherrschenden Informationsparadigma fragen. Im Strudel der US-Hypothekenkrise war die Bank in Schieflage geraten und wurde in wenigen Tagen an die Landesbank Baden-Württemberg verkauft. Der genaue Schaden steht noch nicht fest, klar scheint aber jetzt schon, dass der Steuerzahler dafür aufkommen müssen wird. Das Land Sachsen hat bereits Garantieerklärungen abgegeben.

Falls die Ausführungen des Verwaltungsrats Ronald Weckesser in den Tagesthemen ein treffendes Bild der Lage zeichnen, besteht Diskussionsbedarf:

“Man kriegt ja regelmäßig den Risikobericht, da kann man nachgucken. Und da hat man so eine kleine Ampel drin, mit den drei Farben, rot, gelb, grün. Und wenn es grün ist, und der überwiegende Teil war eben im grünen Bereich, hoch geratet von internationalen Agenturen, “Triple A” heißt das, sagt man, na, dann scheint es so zu gehen.”

Bellas und Petras Meinung zu Ampeln kennen wir schon.

Dr. Nicolas Bissantz "Bella berät", Controlling & IT, BI, Excel,..., Controlling & KMUs, Medienschau, Methoden & Erfahrungen, Sonstiges

“Warum Berichte nichts berichten”

11. September 2007

“Warum viele Berichte nichts berichten”, ist das Thema von Rolf Hichert. Mit einem Feuerwerk an Beispielen zeigt er ”Beispiele aus dem Schreckenskeller des Rauschens” – und verbessert diese verblüffend einfach, übrigens in “Excel pur”. 

Rolf Hichert 

Der lebendige Vortrag vergeht wie im Fluge, die Zuhörer waren betroffen und haben dennoch viel gelacht. Klasse! Die Beispiele stehen auf Hicherts Website www.hichert.com zum Download bereit.

Hans-Peter Sander 18. Schweizer Controller-Tagung 2007, Controlling & IT, BI, Excel,..., Sonstiges

Sprachliches Imponiergehabe: „Metriken“

15. August 2007

Fahrer im Gespräch

Wortneuschöpfungen können herrlich schöpferisch sein. Oder ärgerlich. Manchmal auch einfach nur überflüssig.

Mein Lieblingswort ist Handy, weil es das im Englischen gar nicht gibt, sondern dort Mobile oder Cell Phone heißt. Noch ein bisschen lustiger wäre es, wenn es ein Handie wäre und wir auf klangliche Anbiederung verzichten könnten. Sei’s drum. Eine ganze Weile war das Lateinische, das Griechische und das Französische chic. Diesen Moden verdanken wir so schöne Neologismen wie eben dieselben oder das Trottoir. Fisematenten haben unsere Großmütter erfunden, die unsere Mütter davor warnten dem „Visitez ma tente“ der französischen Soldaten nachzugehen. Ich meine auch, dass Menschen, die ins Office gehen, das mit einer fröhlicheren Haltung tun, als mancher sprachlicher Schutzpatron, der uns lieber im Büro sähe.

Das Deutsche besticht durch das freie Kombinieren von Substantiven. Das verleiht vielem hohe Selbsterklärungskraft. „Datenmustererkennung“ ist durchaus sprechend. Durchgesetzt hat es sich nicht. Das Englische liefert metaphernstarke Alternativen, die auch unter Wissenschaftlern keinen Mangel an Ernsthaftigkeit signalisieren. „Datenbergbau“ klingt im Deutschen lächerlich. „Data Mining“ hingegen transportiert im Englischen und im Deutschen Faszination. Ähnliches gilt für „Business Intelligence“.

Manches tut auch weh. „Metrik“ ist die Lehre vom Vers, vom Takt und ein Abstandsbegriff. Im Deutschen und im Englischen. Jetzt kommen die „Metriken“ über uns. Im Plural bisher unbekannt. Gemeint sind: Zahlen.

Wenn es gilt, sprachliche Wiederholung zu vermeiden, stehen Größen, Werte, Indikatoren, Messgrößen, Maßzahlen, Kennziffern bereit. Wer genauer sagen will, wovon er spricht, der hat reiche Auswahl unter Messungen, Buchungen, Abweichungen, Differenzen, Anteilen, Prozenten oder Absolutwerten.

Zum Teufel mit den Metriken.

Dr. Nicolas Bissantz "Bella berät", Controlling & IT, BI, Excel,..., Controlling & KMUs, Methoden & Erfahrungen, Szene

Controllingguerilleros bei der Arbeit

15. Juli 2007

Bis alle heterogenen Datenquellen konsolidiert und der monatliche Standardbericht fürs Management fertig ist, ist regelmäßig ein Grad an Erschöpfung erreicht, der weitere Heldentaten verhindert. Das Controlling ähnelt bis dahin eher Ruderern auf einer Galeere, denn einem Stab vorausblickender Navigatoren.

Warm anziehen Bella rät: „Wer verändern will, muss sich auch mal warm anziehen.“

Analyse bleibt auf Meetings beschränkt, in denen Controlling und Management sich angestrengt über Zahlenkolonnen und überdimensionierte Businessgrafiken beugen. Die besten Fragen bleiben in der Regel unbeantwortet, weil die Form der Aufbereitung weder Vergleiche noch Tiefbohrungen erlaubt.

In einem Logistikunternehmen wurde das vom Controlling nicht länger akzeptiert. Ohne Managementauftrag wurde probehalber eigenen Verdachtsmomenten nachgegangen. Einige der entstandenen Sonderberichte legte man dem Standardreporting ungefragt bei.

Wichtig: Das Neue wurde in zunächst geringer Dosis dem Bekannten beigemischt. Konkret ging man der Frage nach, wo Rabattgewährung und Verkaufsmengen auseinander driften. Das Management hob interessiert die Augenbrauen, der Vertrieb verschränkte die Arme. Dickfellig wiederholte das Controlling das Experiment. Nach einer Weile glückte es.

Dr. Nicolas Bissantz "Bella berät", Controlling & IT, BI, Excel,..., Internationaler Controller Verein, Karriere & Controlling, Methoden & Erfahrungen

Gemeinheiten I: Der Pathosfaktor

15. Juni 2007

Die Berichterstattung über Finanzkennzahlen ist hoffnungslos schwülstig geworden. (Natürlich nicht da, wo Profis miteinander kommunizieren. Bevor Managementtachos an der Wall Street Einzug halten, sehe ich Davos im Meer versinken.)

Es kostet einen halben Satz festzustellen, dass drei Produktgruppen 3,3 Mio., 3,6 Mio. bzw. 4,2 Mio. Euro Umsatz gemacht haben. Dennoch schrecken viele Zeitgenossen nicht davor zurück, das statt dessen mit Hilfe einer Grafik zu kommunizieren, die sie folienfüllend in eine PowerPoint-Präsentation einbinden. Zehn solcher Grafiken und bei manchem entsteht der Eindruck, da wäre eine Botschaft.

Die Grafik selbst ist dann noch hoffnungslos überladen mit Schnickschnack (engl. Chartjunk), unnötig genau, sagt manches doppelt, anderes gar nicht. Mit anderen Worten: Es bleibt bei dem, was Excel automatisch produziert hat.

Excel - Standardlayout

Müssen Sie nun derlei in einem abgedunkelten Raum über sich ergehen lassen, können Sie wie folgt verfahren. Sie errechnen den Pathosfaktor. Man kann sich deren zwei vorstellen. Der Pathosfaktor α kommt in Frage, wenn gar keine Grafik nötig gewesen wäre. Ich würde hier die verschwendete Fläche heranziehen. Die β-Variante ist anspruchsvoller. Zunächst muss man gedanklich eine schwulstfreie Alternative konstruieren.

Excel - reduziertes Layout

Ist das gelungen, gilt es den Schwulst zu messen. Dauert die Präsentation noch lange, kann man die Pixel auszählen. Anderenfalls kann man die Anzahl überflüssiger Elemente heranziehen. Hier waren es mindestens fünf.

Mein Beispiel ist freilich harmlos. Viel schönere hat wie immer Bella parat. Die so genannten Kartogramme werden u.U. ebenfalls rasch pathetisch.

Falls Ihnen die Ideen zum Guerillacontrolling zu lau waren und es nach der Präsentation noch zu einer Diskussion kommt, bauen Sie den Pathosfaktor doch in ihr Statement ein.

Dr. Nicolas Bissantz "Bella berät", Controlling & IT, BI, Excel,..., Controlling & KMUs, Internationaler Controller Verein, Methoden & Erfahrungen, Sonstiges

Lieber ungefähr richtig, als genau falsch: Mehr Aufmerksamkeit für Ihre Berichte

15. Mai 2007

Die Idee des Guerillacontrolling hat es mir immer noch angetan. Hier weitere Möglichkeiten, wie Sie sich und Ihren Berichten die gebührende Aufmerksamkeit verschaffen:

  1. Vermeiden Sie Scheingenauigkeit: Die meisten Zahlen gaukeln durch überflüssige Dezimal- und Nachkommastellen eine Genauigkeit vor, die sie gar nicht haben. Drücken Sie sich besser in der Größenordnung der Daten aus. Wenn über lauter Millionenbeträge berichtet wird, dann genügt auch die Schreibweise in Millionen. Ein Blatt voller 7.894.345,75 erschwert nur die Lesbarkeit. Ein Beispiel finden Sie hier.
  2. Scheingenauigkeit wird auch durch harte Farbgrenzen vorgegaukelt. Ist -5 Grad noch gelb und -6 plötzlich blau? Wetterkartendesigner meinen das mitunter. Gut ablesbar sind Intensitätsabstufungen derselben Farbe . Überhaupt: Wer sich für gutes Design interessiert, der konsultiert besser einen Atlas als ein MIS-System. Die Grafik für geografische Darstellungen ist hoch entwickelt. Die Not, viele Details auf engem Raum unterscheidbar abzubilden, hat viel Gutes hervorgebracht.
  3. Misstrauen Sie grundsätzlich statistischen Werten, die Dinge so scheinbar klar auf den Punkt bringen. Es ist viel erhellender, die Daten, die man hat, auch zu zeigen. Bella hat mal wieder eine Idee, wie das in manchen Fällen sehr elegant geschehen kann.
  4. Nutzen Sie die Tücken der Darstellung zur Schärfung Ihrer Botschaft. Beispiel Skalierung: Es gibt keine allgemein gültige Vorschrift wie man was zu skalieren hat. Machen Sie die Skalierung zu Ihrer Botschaft. Wie das geht, alsbald an dieser Stelle.

Dr. Nicolas Bissantz "Bella berät", Controlling & IT, BI, Excel,..., Controlling & KMUs, Karriere & Controlling, Methoden & Erfahrungen