Corporate planning Rosita Blaha

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Archiv für die Kategorie ‘Methoden & Erfahrungen’

Antworten zum Megatrend Nachhaltigkeitsorientierung

16. Februar 2012

Gerade lese ich eine Pressemitteilung der Wirtschaftsprüfer von KPMG. Ihre aktuelle Analyse “Expect the unexpected: Building Business Value in a changing World” habe 10 Megatrends aufgezeigt, die das Unternehmenswachstum der nächsten 20 Jahre beeinflussen werden. Klimawandel, schwankende Energiepreise, Rohstoff- wie auch Wasserverfügbarkeit werden dazu gezählt. “Unternehmen, die die äußeren Einflüsse erkennen und ihnen aktiv begegnen, erzielen einen Wettbewerbsvorteil“, wird Prof. Dr. Jochen R. Pampel, Head of Sustainability Services von KPMG Deutschland, zitiert. “Strategisches Sustainability-Management unter Berücksichtigung der analytischen Trends, Messung von Nachhaltigkeitskriterien und eine adäquate Berichterstattung auf Basis valider Daten werden daher immer bedeutender.” Auch diese Nachricht bestätigt also die intensive Beschäftigung mit Nachhaltigkeitsthemen im Internationalen Controller Verein (ICV).

Dazu passt auch die Nachricht aus der ICV-Geschäftsstelle von heute, wonach bereits 225 Anmeldungen zum diesjährigen Controllinghighlight, dem 37. Congress der Controller “Nachhaltig erfolgreich” am 7./8. Mai in München, vorliegen. Der Controller als aktiver Berater und Business Partner des Managements sei bei der nachhaltigen Ausrichtung von Geschäftsmodellen und -prozessen sowohl bei der Erarbeitung von Nachhaltigkeitsstrategien – einschließlich der Formulierung strategischer Nachhaltigkeitsziele und entsprechender Kennzahlen – als auch bei deren Umsetzung gefragt, hat ICV-Vorstandsvorsitzender Siegfried Gänßlen in seinem Grußwort zum Congress formuliert. “So sehr auch hier das Methoden- und Prozesswissen des modernen Controllings von Nutzen ist, so sehr werden wir zugleich unser Know-how erweitern müssen, um die Chancen und Risiken der wachsenden Nachhaltigkeitsorientierung von Unternehmen bewerten und entsprechende Managemententscheidungen herbeiführen zu können.” Der 37. Congress der Controller bietet dafür mit seinem Programm Orientierung.

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Die Ergebnisrechnung steuerungsrelevant ausbauen

14. Februar 2012

Horváth & Partners berichtet, mit einer Blitzumfrage des CFO-Panels vom Ende 2011 einige sehr überraschende Ergebnisse gewonnen zu haben. Man wollte vor allem untersuchen, welche Faktoren eine schlanke Kosten- und Ergebnisrechnung im Hinblick auf Effektivität und Effizienz begünstigen und welche Verbesserungsmaßnahmen hier getroffen werden. Die Antworten von fast 200 Finanzverantwortlichen international agierender Großunternehmen aus unterschiedlichsten Branchen seien in die Ergebnisse eingeflossen.

Ein vereinheitlichtes Design von Werteflusslogiken sowie Kunden- und Produktstammdaten wird von Horváth & Partners als eine der Grundvoraussetzungen für schlanke Kosten- und Ergebnisrechnungssysteme bezeichnet. Laut Umfrage sehen die Finanzverantwortlichen vor allem bei der Standardisierung noch deutlichen Entwicklungsbedarf. Ebenfalls bei der Reduktion der Komplexität in der Kosten- und Ergebnisrechnung. Die Studienautoren berichten, die Vielfalt an angewandten Methoden und abgebildeten Prozessvarianten führe für viele Studienteilnehmer zu sehr komplexen internen Unternehmensrechnungssystemen. Die Notwendigkeit für Maßnahmen zur Reduzierung und Vereinfachung, beispielsweise im Bereich der Verrechnung interner Leistungen, stehe für die Befragten außer Zweifel und sollte nachhaltig vorangebracht werden.

Zwar seien von vielen Unternehmen Maßnahmen zur Verbesserung im Bereich von Kostenarten und Kostenstellenrechnung unternommen worden. Nur unzureichend würden aber für das Management steuerungsrelevante Informationen im Sinne von Kunden- und Produktergebnissen durch die eingesetzten Systeme bereit gestellt. Soll der CFO-Bereich als Business Partner des Managements nachhaltig etabliert werden, sei es unabdingbar die Ergebnisrechnung nach steuerungsrelevanten Merkmalen wie Kundengruppen und Produkten auszugestalten, heißt es bei Horváth & Partners.

In Sachen “IT-systemtechnischer Umsetzung der Kosten- und Ergebnisrechnung” führe die Studie zu überraschenden Einblicken. Hier stehe nicht die Standardisierung und Komplexitätsreduzierung, sondern die Effektivität der IT-Systemlandschaft im Vordergrund der Überlegungen. Die Studie zeige, dass viele Teilnehmer noch große Potenziale sehen den Einsatz von Business Intelligence-Systemen zu verstärken und die Transparenz der Datenbereitstellung zu erhöhen. “Gängige IT-Systeme tragen nur bedingt zur Unterstützung der Funktionen der Kosten- und Ergebnisrechnung bei. Diese Erkenntnis steht daher im Einklang mit den deutlichen Verbesserungspotenzialen, welche die Finanzverantwortlichen im Hinblick auf die IT-technische Umsetzung einer effektiven Systemlandschaft sehen”, heißt es in der Management Summary. “So können weder Business Warehouse-Lösungen noch SAP oder andere ERP-Systeme, die als sehr bedeutsam eingestuften Funktionen einer Kunden- und Produktergebnisrechnung oder auch Profit Center-bezogenen Ergebnisrechnung entscheidend unterstützen.”

Interessenten können den Ergebnisbericht »Erfolgreiche Unternehmenssteuerung mittels einer schlanken Kosten- und Ergebnisrechnung« für eine Schutzgebühr von 70 Euro unter cfo-panel@horvath-partners.com erwerben.

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CSR Kongress: Viele Fragen, wenig Antworten

16. Dezember 2011

(Einen interessanten, aktuellen Beitrag hat Herwig R. Friedag, Leiter des ICV-Ausschusses für Öffentlichkeitsarbeit, gesendet, den ich hier gerne veröffentliche.)

Derzeit findet in Berlin ein vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales veranstalteter Kongress zum Thema CSR (Corporate Social Responsibility) statt. Durch viele Beiträge der Referenten, aber auch in den Pausendiskussionen, zieht sich die Thematik „Transparenz“ und „Messbarkeit von CSR-Maßnahmen“. Interessant der Ansatz von Puma, die versucht haben, den Ressourcenverbrauch nicht nur bei sich, sondern in allen Produktionsschritten zu messen: nicht in CO2 und Quadratkilometer Flächenverbrauch, sondern „umbewertet“ in Euro. Wo sich natürlich sofort die Frage stellt, müsste dies nicht auf den Preis der Sportschuhe etc. aufgeschlagen werden. Ein interessanter Ansatz!

Ansonsten wird CSR immer aus Sicht der Unternehmen gesehen. Und da beteiligen sich nicht viele an der Aufarbeitung des Themas. Soll es eine Pflicht zur Berichterstattung geben? Viel diskutiert! Wäre es aber nicht vielversprechender, mehr die Sicht des Konsumenten zu berücksichtigen? Kaum jemand weiss, wieviel CO2 z.B. er verbraucht, wie durch eigenes Tun der Verbrauch gesenkt werden könnte. Der Preis als Regulativ?

Viele Fragen, wenig Antworten. Da scheint mir der ICV mit seinen Ausführungen zu „Green Controlling“ schon weiter zu sein! Nur wurde dies bislang zumindest auf dem CSR-Kongress nicht wahrgenommen …

Herwig R. Friedag

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Controlling.TV über Moskauer Konferenz

14. November 2011

Gerade habe ich auf Controlling.TV, unserem Video-Portal auf der ICV-Website, ein neues Video veröffentlicht. Es ist ein 8-minütiger Bericht von der “1. Internationalen wissenschaftlich-praktischen Konferenz” des russischen Controllervereins in Kooperation mit dem Internationalen Controller Verein (ICV) am 10. November 2011 in Moskau. Ich habe einige Impressionen von der Tagung zusammengeschnitten und ein Interview mit Prof. Dr. Sergey Falko, Vorsitzender der russischen Controllervereins, Tagungsleiter, und Direktor des neu gegründeten “Centers für Controlling und Innovationsmanagement” an der Moskauer Baumann-Universität, geführt. Es wird gut sichtbar, wie sich die internationale Zusammenarbeit entwickelt. Wohltuend auch das Lob des russischen Gastgebers für den deutschen Referenten der Tagung: Dr. Klaus Schuberth, Leiter Controlling der Bundesagentur für Arbeit, hatte in Moskau die Einführung und Arbeitsweise des Controllings in der Bundesagentur vorgestellt und mit seinem Vortrag außerordentlich großes Interesse gefunden. Der ControllerPreis-Träger 2010 erwies sich als echter “Export-Schlager, Made in Germany”.

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CIB (6): Die 5 Irrtümer einer neuen Controlling-Leiterin

15. Oktober 2011

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Die “5 Irrtümer einer (neuen) Leiterin Controlling” stellt jetzt auf der CIB 2011 Jurate Keblyte vor. Sie spricht – wohltuend persönlich – über Erfahrungen seit ihrem Start im August 2010 als Controlling-Leiterin der KUKA Roboter GmbH. Ihre “5 Irrtümer” sind: 1. “Termine sind Termine”, 2. “Controlling ist Controlling” (Rollen und Verantwortlichkeiten sind klar), 3. “Die Wahrheit über die Sparringspartner” (Kompetenzen & Akzeptanz), 4. “Sehnsucht nach Verbesserungen” (bei allen verbreitet), 5. “Alles lässt sich professionell und sachlich lösen”. – Jurate Keblyte resümiert: “Wer nur Zahlen mag, aber das Erläutern, Diskutieren, Überzeugen nicht, der sollte das Controlling sein lassen.” Offen ist dieser tolle Vortrag bis zum Schluss: Wenn man sie fragen würde, was sie anders machen würde, antwortet sie: “Ich weiß es nicht.”

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CIB (5): Was führt zu Missverständnissen und Konflikten?

15. Oktober 2011

Das Leitthema “Kommunikation” findet auch im Vortrag “Interkulturelle Kommunikationskompetenz im Controlling” von Frank Bannys, Geschäftsführer von Competence Connects Cultures, auf der CIB 2011 seine Fortsetzung. Obwohl internationales Controlling auch “nur in gewohnten Bahnen” – z.B. strategisch planen, jährlich budgetieren, ständig Abweichungen messen, Abweichungsursachen besprechen, Maßnahmen beschließen – betrieben werde, komme es immer wieder zu “Missverständnissen und Konflikten”. Bannys erfragt und erläutert die Ursachen, z.B. beschreibt er den enormen Einfluss kultureller Prägung. Sein Fazit: Kommunikation zwischen Kulturen ist nicht einfach – auch nicht im Controlling. Es gibt dafür auch keine Patentrezepte. Doch beschließt er seinen hochinteressanten Vortrag mit einer ganzen Reihe von Empfehlungen. Unter anderem rät er, persönliche Beziehungen zu Kommunikationspartnern zu entwickeln, auf Augenhöhe zu kommunizieren, gute Umgangsformen zu beachten, Rangordnungen zu respektieren etc.

Frank Bannys kündigt schließlich sein Buch “Interkulturelles Management” an, das im Frühjahr 2012 im Wiley Verlag erscheinen soll. Ich habe es mir vorgemerkt.

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CIB (4): BI-Erfolg dank betriebswirtschaftlichem Denken

15. Oktober 2011

Nach einer “kommunikativen Mittagspause” folgt nun auf der CIB 2011 ein Vortragsblock von drei IT-Anbietern, die auf der CIB auch ausstellen. Den Anfang macht Dr. Gerald Butterwegge von Bissantz & Company mit einem Vortrag über “Analytisches Berichten als Aufgabe des Controllings”. Ein Höhepunkt seines kurzweiligen Ausflugs in die Welt der Dateanalyse ist sicher der “semantische Zoom”.

Timo Retslag von der Cubeware GmbH hat seine Präsentation “Verlässliche Zahlen kommunizieren” überschrieben. Anstatt “Business Intelligence” bevorzugt Retslag den Begriff  “Professionelles Datenmanagement”. Sein Haus biete dazu Lösungen von der Datenbereitstellung bis Analyse, Planung und Reporting, die er vorstellt.

Matthias Fellersmann, PST Software & Consulting GmbH, beschließt den “Werbe-Block” (O-Ton M. Fellersmann) mit seinem Vortrag “Erfolgskriterien für die Einführung von Business Intelligence Systemen”. Anhand von Beispielen aus Kundenprojekten fasst er die Erfolgsformel so zusammen: Das Hauptkriterium ist, dass “Techniker betriebswirtschaftlich denken”.

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Nachhaltigkeit: Controlling kann wichtigen Beitrag leisten

30. September 2011

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“Nachhaltigkeit und Controlling” ist jetzt der Vortrag von Prof. Dr. Utz Schäffer, WHU – Otto Beisheim School of Management, Mitglied des ICV-Kuratoriums, auf dem “Campus for Controlling 2011″ überschrieben. In der heute vorgestellten Controlling-Zukunftsstudie hatten die Teilnehmer das Thema Nachhaltigkeit zu 7% “gering”, zu 52% “moderat” und zu 41% “hoch” eingeschätzt. Interessanter Weise spaltet Schäffer dieses Umfrageergebnis nach “ökonomischer Nachhaltigkeit” (6%, 30% 64%) nach “sozialer Nachhaltigkeit” (15%, 46%, 39%) und nach “ökologischer Nachhaltigkeit” (20%%, 41%, 39%) auf.

Dem deutlich werdenden “Primat der ökonomischen Nachhaltigkeit” geschuldet, widmet sich Schäffer dann der Frage, was ökonomische Nachhaltigkeit eigentlich heißt. Eine von ihm aufgeworfene Frage lautet dabei: “Ist eine Reduktion hoher kurzfristiger Renditeziele notwendig?” Danach geht Schäffer der Frage nach, was Unternehmen veranlasst, sich mit dem Thema Nachhaltigkeit zu befassen. Am Beispiel des CO2-Verbrauchs zeigt Schäffer schließlich, wie Unternehmen zur nachhaltigen Unternehmenssteuerung Transparenz schaffen und eine spezifische Zielsteuerung realisieren können. Nachhaltigkeit sollte auch in der Steuerung relevanter Geschäftssprozesse (Beschaffung, Investitionen, Innovationen) berücksichtigt werden, so Schäffer.

Zum Schluss stellt Schäffer Pros und Contras der Verantwortung des Controllings im Zusammenhang mit der Nachhaltigkeit zur Diskussion. Sein Resümee: Nicht ad acta legen, “aber vielleicht noch einmal nachdenken”. “Das Controlling kann (und sollte) einen wichtigen Beitrag zum Thema Nachhaltigkeit leisten!”

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Controller als “Challenger”

30. September 2011

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Wolfgang Hagen, Senior Vice President BASF SE, referiert nun auf dem “Campus for Controlling 2011″ in einem faszinierenden Vortrag “Zukunftsfähigkeit von Controllern” über “Neue Anforderungen an die Rolle und Qualifikation von Controllern”. Er stellt zunächst die dezentrale Controlling-Struktur vor, skizziert hochinteressante Anforderungen an die Controller – abgeleitet aus der Controller-Rolle als “Business Partner” und gewährt schließlich Einblicke in die “Personalentwicklung” im Controlling.

Ein Feuerwerk von Anforderungen an die Controller als “Business Partner”: Unter anderem stehen da Forderungen wie “Der Controller ist Teil des Managementteams”, “das Controlling agiert proaktiv”, “Controlling hat die Aufgabe, das ökonomische Verständnis in den (bei der BASF vor allem technisch getriebenen) Bereichen zu verankern”, “der Controller soll mehr nach vorne denken und sich stärker am Markt orientieren”, “der Controller soll stärker in Diskussionen mit dem Management kritisch hinterfragen – als ‘Challenger’ fungieren”, “der Controller ist Unternehmer, kein neutraler Beobachter” etc. Zusammengefasst sind es 3 Bestandteile des “Business Partnering” der Controller: 1. funktionale & methodische Controlling-Kompetenz; 2. Übernahme von Verantwortung für die Geschäftsentwicklung; 3. Kombination “Partner” & “Challenger” – “konstruktiv, kritikfähiger Partner”.

Hagen berichtet dann von einem weltweiten “Projekt Business Partnering” im Controlling, das gut ein Jahr gebraucht hat.  Abschließend spricht er über Fragen der Personalentwicklung im Controlling. Interessant: Eine ganze Reihe von Spitzenmanagern der BASF kamen … aus dem Controlling.

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Panelgestützt: Einblicke in die Praxis des Controllings

30. September 2011

PIC_1434“Zwischen Himmel und Hölle” war auf dem “Campus for Controlling 2011″ der Vortrag von Karl-Heinz Steinke, Leiter Konzerncontrolling bei der Lufthansa, überschrieben. In den Mittelpunkt seiner Ausführungen hatte er gestellt, wie das Controlling das Lufthansa-Management besonders angesichts einer neormen Volitilität unterstützt.

Nach der Mittagspause spricht nun Prof. Dr. Dr. h.c. Jürgen Weber noch einmal. Jetzt berichtet er über das Controllerpanel, an dem sich auch viele Mitglieder des Internationalen Controller Vereins (ICV) beteiligen, das inzwischen in sein fünftes Jahr gekommen ist. Aus den hier gewonnenen Erkenntnissen würden “spannende Einblicke in die Praxis des Controllings” abgeleitet, ist Weber zufrieden. Übrigens: Das Panel hat aktuell 938 Teilnehmer, die Rücklaufquote – etwa beim Thema “Zukunftsthemen” – liegt bei rund 50%. Erfreulich, sei auch die “geringe Panelsterblichkeit”, so Weber; d.h. die Fluktuation ist gering.

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